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Kultur

What’s on? Virtuelle Rundgänge durch den Nassauischen Kunstverein

Der Nassauische Kunstverein Wiesbaden hat auf seiner Website eine neue Rubrik ins Leben gerufen: "What’s on?" ermöglicht es den Besucherinnen und Besuchern, den Kunstverein auch virtuell zu besuchen.

Kurz vor der Eröffnung der Ausstellungen "Ei" und "Paul Haas / Storema" musste der Nassauische Kunstverein seine Türen aufgrund der Corona-Pandemie schließen. Um Besucherinnen und Besuchern trotzdem eine virtuelle Begehung der aktuellen Ausstellungen zu ermöglichen, wurde auf der Website des Kunstvereins die neue Rubrik "What’s on?" erstellt. Dort sind eine Videoführung mit Elke Gruhn, Leiterin des Kunstvereins, durch die aktuelle Ausstellung sowie ein 360°-Rundgang durch den gesamten Kunstverein zu finden.

Ausstellung "Ei"

Mit Arbeiten von Julius von Bismarck, Björn Braun, Marcel Broodthaers, Nathalie Djurberg & Hans Berg, Carl Fabergé, Siri Hagberg, Agata Ingarden, Benjamin Patterson, Kirsten Pieroth, Katarzyna Przezwańska, Josefine Reisch, Karin Sander, Pedro Wirz und He Xiangyu stellt die international und hochkarätig besetzte Gruppenausstellung über das Ei in der zeitgenössischen Kunst die einfache Form des so hochkomplexen Gebildes der Natur in den Fokus und schlägt einen Bogen zu den weltberühmten Eiern von Carl Fabergé.

Paul Haas - Storema

In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung zeigt der Frankfurter Künstler Paul Haas seine Werkreihe Storema. Seine Skulpturen setzen sich mit der Frage auseinander, in welchem Verhältnis Material, Erinnerung und Körper zueinander stehen und wie eine Formensprache unserer Jetzt-Zeit aussehen könnte.

Jace Clayton - White Noise as a Call to Responsibility

Jace Clayton, zwölfter Stipendiat des von der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Nassauischen Kunstverein vergebenen Stipendiums Follow Fluxus – Fluxus und die Folgen, untersucht in seiner ersten europäischen Einzelausstellung aktuelle Auswirkungen von weißem Rauschen. In drei Installationen mit Sound, Textilien, Zeichnungen, Video und Momenten des fokussierten Zuhörens untersucht er anhand des akustischen Phänomens die Idee von kollektiver Verantwortung und aktuellen Vorstellungen von Individualität sowie die Beziehung zwischen algorithmischer Kontrolle und unvorhersehbarer Zukunft.

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