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Kultur

Ausstellung "Together"

Die Ausstellung "Together" der Schwestern und Bildhauerinnen Nilhan Sesalan und Fetiye Boudevin ist vom 16. August bis 28. September in der Galerie Kunst-Schäfer in der Faulbrunnenstraße 11 zu sehen. Die Künstlerinnen sind aus Wiesbadens Partnerstädten Fatih-Istanbul sowie aus Banyuls-sur-Mer.

Im Rahmen des Kunstsommers 2014 erwarb die Partnerschaft Wiesbaden - Istanbul/Fatih mit weiteren Partnern die Skulptur "Alle Wasser der Welt vereinen sich" der Bildhauerin Nilhan Sesalan aus Fatih in der Türkei. Das Werk steht heute auf dem Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden. Nilhan hatte bereits viele internationale Ausstellungen. Ihre Schwester Fetiye aus Banyols will nach diversen Ausstellungen in der Heimat auch in Deutschland bekannt werden. Sie zeigt in der Galerie eine Auswahl ihrer Naturbilder.

Themen aus der Pflanzen- und Tierwelt

Die Skulpturen und Bilder beider Künstlerinnen mit Themen primär aus der Pflanzen- und Tierwelt haben vieles gemeinsam. "Ihre Arbeiten bewegen sich vor einem stark historisch-kulturell geprägten Hintergrund, vor all den Anmerkungen und Betonungen der Gegenwart und versöhnen durch endlose Ausblicke und einen grenzenlosen Frieden mit der Zukunft. Ihre Themen reichen vom menschlichen Leben bis hin zu den Geheimnissen und dem Chaos der Natur und verwandeln sich - mit schier endlosen Assoziationen – in Frieden. Die Arbeiten tragen große Freiheit in sich. Stabil, tiefsinnig, selbstsicher, wie ein kluger Derwisch, der tiefschürfende Gedanken flüstert.“ (Yüksel Aksu)

Rahmenprogramm

  • 16. August, 19 Uhr: Vernissage mit Vorträgen und türkischem Fingerfood
  • 13. September, 19 Uhr: Biografische Lesung von Janet Yalaza "Wenn die Granatapfelbäume blühen" mit türkischer Musik von Ben & Yonca
  • 27. September um 19 Uhr: Lesung von Lutz Schauerhammer zur 200-jährigen Herausgabe des "West-östlichen Diwan", ebenfalls mit Musik von Ben & Yonca.

Beitrag zur Völkerverständigung

Veranstalter und Galerie wollen einen Beitrag zur Völkerverständigung zwischen Deutschland, Frankreich und der Türkei leisten. Der Dialog zwischen den Kulturen soll Brücken bauen und die Vitalität der ausländischen Kunstszenen in Wiesbaden bekannter machen. Die Ausstellung wird vom Kulturamt Wiesbaden gefördert.

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