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Wiesbadener Architekturfilmtage 2019

100 Jahre Bauhaus: Im Murnau-Filmtheater und im Caligari
sind aus diesem Anlass drei Dokumentarfilme zu sehen. Zunächst steht die Dokumentation "Die neue Nationalgalerie" am 28. Juni um 20 Uhr im Caligari auf dem Programm.

Alle Vorführungen im Überblick

Film Datum Uhrzeit Kino
Die neue Nationalgalerie 28.06.2019 20.00 Uhr Caligari
Bauen der Zukunft 29.06.2019 20.15 Uhr Murnau
Haus der Tugendhat 30.06.2019 20.15 Uhr Murnau

Die neue Nationalgalerie am 28. Juni

Die Neue Nationalgalerie in Berlin ist ein Jahrhundertbauwerk des Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Fünfzig Jahre nach der Eröffnung im September 1968 begibt sich die Regisseurin Ina Weisse auf Spurensuche in die Tage der Entstehung des legendären Bauwerks. Sie ist die Tochter des Architekten Rolf Weisse, der im Büro von Mies van der Rohe in Chicago arbeitete. In Interviews mit ihrem Vater sowie Dirk Lohan, dem Enkel von Mies van der Rohe, dem mit der Sanierung beauftragten Architekten David Chipperfield und vielen anderen Persönlichkeiten geht Ina Weisse der Frage nach, wie die Neue Nationalgalerie entstanden ist und welche Weltanschauung in Mies van der Rohes Gebäude zum Ausdruck kommt.

Deutschland 2017, 65 Minuten, FSK ab null

Vom Bauen der Zukunft am 29. Juni

Dokumentation über die Kunst- und Architekturschule Bauhaus, die vor mittlerweile 100 Jahren gegründet wurde. Architektur im Dienste des Menschen mit Kunst, Design und Handwerk zu vereinen, war Ziel der legendären Bewegung. "Fesselnd spannen sie den Bogen vom berühmten Bauhausgebäude in Dessau zu visionären Projekten in lateinamerikanischen Favelas, von den Kursen der Bauhaus-Meister Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer zur skandinavischen Schule ohne Klassenräume." (programmkino.de) Helmut Boerdner (WAZ) gibt eine Einführung.

Deutschland 2018, 94 Minuten, FSK ab null

Haus Tugendhat am 30. Juni

Das Haus Tugendhat verkörpert den sozialutopischen Anspruch des Architekten Mies van der Rohe und den weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat. Vor dem Hintergrund der politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts erzählt der Film von den persönlichen Erfahrungen der Bewohner des einzigartigen Hauses.

Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur Dieter Reifarth.

Deutschland 2013, 117 Minuten, FSK ab null.

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