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Projektstipendien Internationale Maifestspiele 2023

Das "Projektstipendium Internationale Maifestspiele" wurde für 2023 zum dritten Mal ausgeschrieben. Sechs vielversprechende Projekte wurden ausgewählt. Die Termine für die Präsentation werden noch bekanntgegeben.

Um Letzterer weitere inhaltliche Spielräume zu ermöglichen, wurde für die neue Förderrunde darauf verzichtet, das Projektstipendium unter ein konkretes Motto zu stellen. Stattdessen wurde ein neuer, dauerhafter Titel ergänzt: "Freiräume – Projektstipendium Internationale Maifestspiele". Dieser Titel gewährleistet nicht nur eine inhaltliche und interdisziplinäre Freiheit für die Kunstschaffenden, sondern unterstreicht auch die Intention des Projektstipendiums, neben geistigen (Frei-)Räumen auch solche örtlicher Natur im Sinne von Auftrittsmöglichkeiten für die Freie Szene zu schaffen.

Die Künstlerinnen und Künstler werden für ihre Projekte mit bis zu 8.000 Euro pro Stipendium unterstützt. Die Bewerbungen kamen aus den Bereichen Lesung, Performance, Musik, Theater und Tanz.

Eine fünfköpfige Jury wählte aus zehn Bewerbungen sechs vielversprechende Projekte aus. Die Stipendien gehen an:

  • Mareike Buchmann mit dem Ida Flux Ensemble mit dem Projekt "Stücke für Stille und Begegnung"
  • Katharina Heißenhuber mit dem Kollektiv_nebenan GbR mit dem Projekt "Ankommen in Wiesbaden - Eine Erzählung"
  • Ching-Wen Peng mit Double Narratives & Friends mit dem Projekt "Welcome to the World of Double Narratives"
  • Anton Rudakov mit dem Totalitarian Body Kollektiv mit dem Projekt "Paradise Lost"
  • Wolfgang Schliemann mit dem art.ist.kollektiv mit dem Projekt "Cinque volte due dieci"
  • Georg Joachim Schmitt mit dem Projekt "Enlightenment"

 Der Jury gehörten an:

  • Dr. Viola Bolduan, langjährige Feuilleton-Chefin des Wiesbadener Kuriers
  • Jonathan Granzow, Komponist, Dirigent und Dozent an der Wiesbadener Musikakademie
  • Dirk Schirdewahn, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Leiter JUST/Regie
  • Dr. Philipp Schulte, Geschäftsführer der Hessischen Theaterakademie sowie freischaffender Autor und Dramaturg
  • Franziska Domes, Abteilungsleiterin Stadtteilkultur – Darstellende Kunst – Musik – Artistik im Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden

"Freiräume" steht repräsentativ für die Grundidee hinter diesem vom Kulturamt Wiesbaden 2021 etablierten Förderprogramms und dem, was der Freien Szene dadurch zu Gute kommen soll: Neben monetärer Unterstützung ist dies ein Rahmen zur freien, inhaltlichen Arbeit und das Angebot, Ergebnisse mit Unterstützung im Hessischen Staatstheater Wiesbaden oder an anderen zentralen Orten in der Innenstadt zu präsentieren.

Genaue Termine und Orte für die Präsentation der Arbeitsergebnisse werden noch kommuniziert.

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