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KrimiMärz: Sabine Hofmann

Die Autorin Sabine Hofmann stellte im Rahmen des "Wiesbadener KrimiMärz" am Dienstag, 13. März, um 19.30 Uhr im Gespräch mit Jörg Armbrüster vom SWR ihren Krimi "Die große Kälte" vor. Die Lesung fand im Literaturhaus Villa Clementine statt.

Ihren Roman "Die große Kälte" stellte Sabine Hofmann im Rahmen des "KrimiMärz" im Gespräch mit Jörg Armbrüster vom SWR am 13. März in der Villa Clementine vor. Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain fördert den Themenschwerpunkt "Rückblende".

Ein neuer Fall für die Journalistin Ana Martí, der ins Spanien der Franco-Zeit führt und die Themen Katholizismus, Korruption und Faschismus miteinander verschränkt.

Barcelona, 1956: Ausgerechnet im kältesten Winter seit Jahrzehnten wird Ana Martí in ein entlegenes Bergdorf in Aragonien geschickt, um über ein Mädchen mit Stigmata an Händen und Füßen zu berichten. Von den Dorfbewohnern wird die kleine Isabel wie eine Heilige verehrt, Ana hingegen ist skeptisch. Aber noch ehe sie dem Geheimnis der Wundmale auf die Spur kommt, wird auf dem schneebedeckten Waldboden die Leiche eines Mädchens gefunden. Offenbar nicht das erste Kind, das in Las Torres unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist.

Über die Autorin

Sabine Hofmann wurde 1964 in Bochum geboren. Sie studierte Romanistik und Germanistik und arbeitete als Dozentin an der Universität Frankfurt, wo sie auch Rosa Ribas kennenlernte. 2014 erschien mit "Das Flüstern der Stadt" ihr erster gemeinsamer Roman und der erste Teil ihrer Trilogie über das Spanien der 50er Jahre. 2016 folgte dann mit "Die große Kälte" der zweite Teil.

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Sabine Hofmann las am 13. März im Literaturhaus Villa Clementine. wiesbaden.de / Foto: privat
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