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Museum Wiesbaden: Ausstellungsprogramm 2022

Zum Wiesbadener Jahr des Wassers thematisieren sowohl die Kunst- als auch die Naturabteilung des Museums große Sonderausstellungen. Ebenfalls würdigt die Abteilung für Klassische Moderne den Künstler Ernst Wilhelm Nay mit einer Retrospektive. Zudem wird der Jawlensky-Preisträger Frank Stella mit einer großen Sonderschau geehrt.

Die naturhistorische Ausstellung "Vom Wert des Wassers - Alles im Fluss?" stellt im April den Auftakt des Ausstellungsjahrs 2022 dar und ergründet anlässlich des Wiesbadener Jahrs des Wassers das lebensnotwendige Element aus naturwissenschaftlicher Sicht.

Kurz darauf stellt "Wasser im Jugendstil", die erste Sonderausstellung des vor zwei Jahren eröffneten Sammlungsbereichs, im Mai nicht nur die Bäderkultur der Jahrhundertwende vor, sondern gattungsübergreifend auch den Sehnsuchtsort Meer mit seinen geheimnisvollen Tiefen.

Frank Stella

Parallel zur documenta fifteen in Kassel präsentiert das Museum Wiesbaden den zeitgenössischen und kürzlich mit dem Alexej-von-Jawlensky-Preis ausgezeichneten Künstler Frank Stella. Der US-Amerikaner wurde von der Stadt Wiesbaden für sein Lebenswerk geehrt. In der speziell auf das Museum Wiesbaden zugeschnittenen Ausstellung setzt sich der Künstler epochenübergreifend mit den "Problemstellungen" der Malerei - vom Barock bis hin zur Gegenwart - auseinander.

Retrospektive Ernst Wilhelm Nay

Mit der Retrospektive "Ernst Wilhelm Nay" ist im Herbst ein Künstler zu entdecken, der die Brücke vom Expressionismus zur Abstraktion und gestischen Malerei schlug. Nay lebte nach dem Zweiten Weltkrieg sieben Jahre bis 1952 in Hofheim (Taunus).

Naturhistorischen Ausstellungen

Die naturhistorischen Studienausstellungen "Doch die Käfer - Kritze, kratze!" und "Leben aus Lehm" ermöglichen faszinierende Einblicke in die meist im Verborgenen liegenden Lebensräume der Insekten. Ebenso werden zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler, darunter Gábor Török, Jürgen Krause und Jan Schmidt sowie die Arbeiten der japanischen Fluxuskünstlerin Shigeko Kubota mit Interventionen künstlerisch in den Dialog mit den Dauerausstellungen treten.

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