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Heinrich Kirchhoff: Der Garten der Avantgarde

Am 25. Februar 2018 endete die Sonderausstellung "Der Garten der Avantgarde" im Museum Wiesbaden, die über 50.000 Kunstinteressierte besucht haben. Die Schau versammelte hochrangige künstlerische Positionen des Expressionismus und führte ein Jahrhundert nach ihrer Erstausstellung im Museum Wiesbaden die Sammlung Heinrich Kirchhoffs wieder zusammen.
Die Ausstellung "Der Garten der Avantgarde - Heinrich Kirchhoff: Ein Sammler von Jawlensky, Klee, Nolde...", die den Sammler Heinrich Kirchhoff als einen der bedeutendsten Wiesbadener Bürger der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts würdigte, verzeichnete seit ihrer Eröffnung stetig hohe Besucherzahlen. Über 50.000 Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus benachbarten Ländern wie der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden haben die Schau gesehen.

Schenkung für das Museum

Die beiden Mainzer Sammler Norbert Moray und Horst Ahner wurden beim Besuch auf die besondere Beziehung zwischen Kirchhoff und dem Maler Walter Jacob aufmerksam und beschlossen, dem Museum das bisher unbekannte Gemälde "Segelboote" (1925) von Walter Jacob aus ihrem Privatbesitz zu schenken. Kurator Roman Zieglgänsberger: "Das uns überlassene Jacob-Gemälde erweitert unsere Bestand auf ideale Weise. Bislang besitzen wir zwei Bilder dieses Malers, die im direkten Umfeld Kirchhoffs im Jahr 1920 entstanden sind. Nun können wir auch den nächsten künstlerischen Schritt nachverfolgen und bebildern, den Jacob von Wiesbaden aus auf den Spuren Emil Noldes an die Nord- und Ostsee unternommen hat."

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