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Lebensmenschen - Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin

Werke von Alexej von Jawlensky sowie von Marianne von Werefkin sind unter dem Titel "Lebensmenschen" vom 13. März bis 12. Juli im Museum Wiesbaden zu sehen. Aufgrund der aktuellen Situation jedoch ist das Museum bis zum 19. April geschlossen.

Alexej von Jawlensky (1864 bis 1941) und Marianne von Werefkin (1860 bis 1938) sind in den Kanon der Kunstgeschichte als eines der wegweisenden Künstlerpaare der Avantgarde eingegangen.

Mit der von ihnen 1909 initiierten Gründung der "Neuen Künstlervereinigung München", aus der zwei Jahre darauf der "Blaue Reiter" hervorgegangen ist, haben sie nicht nur als Vordenkerin (Werefkin) und malerischer Impulsgeber (Jawlensky) dieser Vereinigungen die Moderne vorangetrieben, sondern auch jeder für sich und zusammen als Paar einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kunst am Beginn des 20. Jahrhunderts geleistet. Sie waren "Lebensmenschen", verbunden durch eine zu keinem Zeitpunkt einfache, vielmehr hochkomplexe, intensive, zwischenmenschliche Beziehung. 

In der vom Museum Wiesbaden und dem Lenbachhaus München in enger Kooperation konzipierten Ausstellung werden die individuellen künstlerischen Werdegänge beider Persönlichkeiten verfolgt, zueinander in Beziehung gesetzt und mit ihren ständig in Veränderung begriffenen privaten Verhältnissen in Verbindung gebracht.

Ein Ausstellungsprojekt mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München.

In Kooperation mit dem Alexej von Jawlensky Archiv, Muralto, CH und der Fondazione Marianne Werefkin, Ascona, CH. Gefördert durch Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Kulturstiftung der Länder, Ernst von Siemens Kunststiftung, Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Tühringen, Nassauische Sparkasse.

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