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Ausstellung: Mit fremden Federn

Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt die Ausstellung im Museum Wiesbaden bis 8. März 2020 die vielfältige Verwendung von Federn.

Den Vögeln dient die aus Keratin bestehende Feder in mannigfaltiger Weise. Sie schützt vor extremen Temperaturen, vor strömendem Regen, hilft bei der Kommunikation und ermöglicht das Fliegen. Zahlreiche Variationen an Formen und Farben haben sich entwickelt und ermöglichten eine erfolgreiche Verbreitung der gefiederten Lebewesen mit mehr als zehntausend Arten. Die große Sonderausstellung im Museum Wiesbaden stellt anhand von Beispielen aus aller Welt die vielfältige Verwendung von Federn vor.

Hat ein Vogel eine Feder verloren, landet sie schnell als Schmuckstück im Haar oder am Hut eines Menschen. Wann dieser begann, sich mit Federn zu schmücken, ist nicht belegt. Dazu ist die Natur der Feder zu vergänglich.

Der Gebrauch von Federn ist dagegen aus vielen Kulturen der Welt und seit Jahrhunderten bekannt. Von Nutzen sind sie als wärmende Decken, als Teil von Spiel­ und  Sportgeräten oder als Schreibfedern. Kulturelle Bedeutungen, wechselnde Moden und unterschiedliche Verfügbarkeit von Federn brachten eine formenreiche und farbenprächtige Vielfalt an Schmuck­ und Kleidungsstücken hervor.

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