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Kultur

Puccinis "Triptychon"

Puccinis "Triptychon" mit drei Operneinaktern kann man am Montag, 21. Juni, ab 19 Uhr erleben - "Der Mantel", "Schwester Angelica" und "Gianni Schicchi".

In der Oper liegen Dramatisches, Trauriges und Lustiges oft eng beieinander. Eben diesen Gedanken mag Giacomo Puccini im Hinterkopf gehabt haben, als er um die Zeit der Jahrhundertwende damit begann, einen Opernabend zu kreieren, bei dem drei einaktige Opern zur Aufführung gebracht werden sollten, die jeweils eine andere Gattung exemplarisch zu bedienen hatten: das Drama, das berührende Melodram und die Komödie.

Auf diesem Weg entstanden die drei Einakter "Der Mantel" ("Il tabarro"), "Schwester Angelica" ("Suor Angelica") und "Gianni Schicchi", die der Komponist zu "Das Triptychon" ("Il trittico") zusammenfügte. In Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung verkörpert die russische Sopranistin Olesya Golovneva die Partien Giorgetta, Schwester Angelica und Lauretta. Ab dem 21. Juni ist die Oper im Großen Haus zu erleben.

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