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Leben in Wiesbaden

Bildung und Teilhabe

Familien mit Kindern, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch zur Schule gehen und ein geringes Einkommen haben, haben Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe.

Hinweis zu Coronavirus/ COVID-19-Pandemie

Wie in den Pressemitteilungen der Stadt und den lokalen Nachrichten bekannt gegeben wurde, sind ab sofort alle städtischen Verwaltungsgebäude für den Publikumsverkehr gesperrt. Dazu gehört auch die Fachstelle Bildung und Teilhabe in der Konradinerallee 11.

Telefonisch, per E-Mail oder per Post ist die Fachstelle Bildung und Teilhabe auch weiterhin erreichbar. Unterlagen können in den Briefkasten der Konradinerallee 11 oder eines anderen Verwaltungsstandorts eingeworfen werden.
Bei Fragen zu Bildung und Teilhabe wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Sachbearbeiterin oder Ihren Sachbearbeiter der Fachstelle Bildung und Teilhabe oder an die Servicenummer 31-4797.

Von den Auswirkungen der aktuellen Situation ist auch die Fachstelle Bildung und Teilhabe betroffen. Es kann daher zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. "Alle Bürgerinnen und Bürger können sich jedoch sicher sein, dass die Anliegen nicht verloren gehen und sukzessive abgearbeitet werden. Es wird nicht zu Verzögerungen im Hinblick auf die Auszahlung von sozialen Leistungen kommen", sagt Sozialdezernent Christoph Manjura.

Über den aktuellen Stand und Veränderungen der Situation können Sie sich auf wiesbaden.de und den Pressemitteilungen der Stadt informieren.


Anspruchsberechtigt sind Leistungsberechtigte, die

  • Grundsicherung für Arbeitsuchende,
  • Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter Erwerbsminderung,
  • Wohngeld oder
  • Kinderzuschlag
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten

oder

Personen, die keine der oben genannten Leistungen erhalten, aber die Bedarfe aus dem Bildungs- und Teilhabeprojekt nicht oder nur teilweise finanzieren können.

Antragstellung

Grundsätzlich sind für alle Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket gesonderte Anträge für jede Person und jede Leistungsart erforderlich.

Leistungen werden in der Regel frühestens ab Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag gestellt wurde beziehungsweise bei Kultur, Sport und Freizeit ab Beginn des aktuellen Bewilligungszeitraumes der Sozialleistung. Bei der Antragstellung erfährt der Antragsteller, ob er eine Kostenübernahmeerklärung oder eine Geldleistung erhält und welche Nachweise gegebenenfalls noch vorzulegen sind.


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