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Leben in Wiesbaden

Netzwerk Hochbegabung Wiesbaden

Die Belange hochbegabter junger Menschen besser kennenzulernen sowie diese Schülerinnen und Schüler mit ihren spezifischen Lern- und Freizeitmustern zu unterstützen, ist das Ziel des Netzwerks Hochbegabung Wiesbaden. Dazu wurde die Begabtenakademie Wiesbaden gegründet.

Warum Hochbegabte fördern? Es ist erwiesen, dass auch hochbegabte Kinder und Jugendliche unter Umständen Schwierigkeiten im Schulalltag haben.

Das Büro für Kommunale Bildungsprojekte der Stadt Wiesbaden, damals im Schuldezernat, hat sich in Kooperation mit interessierten Vereinen, Verbänden, Schulen und Einzelpersonen dem Thema angenommen und das Netzwerk Hochbegabung Wiesbaden gegründet. Ziel ist es, die Belange von hochbegabten Schülerinnen und Schülern besser kennenzulernen und unterstützend tätig zu werden. Perspektivisch ist eine Ergänzung um Formate und Inhalte geplant, die sich für Kinder im Kindergartenalter eignen.

Das Netzwerk wurde in seiner Aufbauphase von der Goethe-Universität Frankfurt wissenschaftlich begleitet. Die Angebote der Netzwerkpartner müssen Qualitätskriterien erfüllen, die unter Beteiligung der Goethe-Universität entwickelt und innerhalb des Netzwerks festgelegt wurden.

Die "Wiesbadener Akademie für Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen und Hochbegabung" in Verantwortung der Volkshochschule Wiesbaden hat ihre Arbeit im Sommer 2016 aufgenommen. Der offizielle Startschuss der Begabtenakademie fiel am 17. Juni 2016 im Großen Festsaal des Wiesbadener Rathauses im Rahmen der Bildungsmesse "Zeit für Heterogenität".

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bei der stellvertretenden vhs-Direktorin über die Kursangebote sowie allgemeine Angebote zum Thema Hochbegabung und Begabtenförderung in Wiesbaden informieren in den Bereichen:

  • Diagnostik,
  • Beratung,
  • Förderung sowie
  • Qualifizierung von Lehr- und Betreuungskräften.

Frau Groth ist erreichbar unter der Telefonnummer 0611 / 98 89 150, gibt Auskunft und verweist an entsprechende Ansprechpartner, vom schulpsychologischen Dienst über Ortsgruppen bundesweiter Verbände, Wiesbadener Schulen und Vereinen bis hin zu kommerziellen Anbietern.

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