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Leichtweißhöhle

Die Leichtweißhöhle hat ihren Namen vom Wilderer Heinrich Anton Leichtweiß, der sich in den Jahren 1789 bis 1791 in dieser Höhle versteckt hielt. Ein Mitarbeiter erzählt an Ort und Stelle die Lebensgeschichte des Wilderers Leichtweiß. Die Besichtigung der Höhle ist kostenlos.

Ganz in der Nähe der Höhle liegt der Krottenweiher, der zum Innehalten einlädt, bevor man seinen Weg zum Beispiel durch das Naturschutzgebiet Rabengrund fortsetzt.

Die Höhle ist wieder geöffnet und kann bis zum 31. Oktober mittwochs von 10 bis 14 Uhr sowie sonntags von 13 bis 18 Uhr besucht werden.

Die Leichtweißhöhle hat ihren Namen vom Wilderer Heinrich Anton Leichtweiß, der sich in den Jahren 1789 bis 1791 in dieser Höhle versteckt hielt. Ein Mitarbeiter erzählt an Ort und Stelle die Lebensgeschichte des Wilderers Leichtweiß. Die Besichtigung der Höhle ist kostenlos.

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Leichtweißhöhle wiesbaden.de
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