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Leben in Wiesbaden

Energiestationen in der Fasanerie

Die neu errichteten Energiestationen bieten Anleitungen zur
Stärkung der eigenen Widerstandskraft.

Die Bedeutung der Fasanerie für die Erholung und Gesundheit der Einwohnerinnen, Einwohner und Kurgäste war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts immens. In dieser Tradition bietet die Fasanerie 18 Energiestationen am Rundweg durch den Park an. Schilder an den Stationen leiten an, wie die eigene Energie und Resilienz (Widerstandskraft) gegen Stress und Krankheit gestärkt werden kann.

Ein Flyer mit Vorstellung aller Stationen steht vor Ort oder als Download auf dieser Seite für Sie bereit. (Anmerkung: die beiden Stationen "Sitzplatz an den Mammutbäumen" und die "Teichplattform" sind noch nicht umgesetzt).

Kraft schöpfen im Park

Mit dem häufigeren Auftreten von Burnout und Depression ist Resilienz (Widerstandskraft) zur Erhaltung der Gesundheit bedeutend geworden.

Der beliebte natur- und stadtnahe Park bietet hierfür einen optimalen Rahmen: Tiere und Pflanzen haben eine positive Wirkung auf die menschliche Psyche. Der Aufenthalt in der Natur stärkt das Körpererleben und mobilisiert Selbstheilungskräfte. Die Vielfalt und Schönheit der Natur aktiviert die Kreativität und regt zum Lernen an.

Die neu errichteten Energiestationen im Park dienen sowohl der Erholung durch bspw. Liegen, Hängematten oder Sitzplattformen, als auch als dezentraler Spielbereich, aber maßgeblich der Resilienzstärkung. So wird zum Beispiel beim Balancierparcours Achtsamkeit und Eigenverantwortung und das Erkennen der eigenen Leistungsgrenzen gefördert, in einem Vogelnest aus Weidenruten können die Besucherinnen und Besucher Geborgenheit und Sicherheit nachfühlen, die blaue "Tür der guten Vorsätze" fördert die Setzung von Zielen und deren Umsetzung und vieles mehr.

Geplant wurden die Stationen von der Zooplanerin Monika Fiby und der Fasanerie in Zusammenarbeit mit der Psychotherapeutin Christa Diegelmann, die seit 2012 Fortbildungen für städtische Mitarbeiter zum Thema Stärkung der Resilienz und Burnout-Prophylaxe anbietet und dabei ihre langjährige Erfahrung als Psycho- und Traumatherapeutin und Psychoonkologin einbringt.

Die Umsetzung der Stationen fand 2019 in einer Gemeinschaftsaktion durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Grünflächenamtes statt.

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