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Leben in Wiesbaden

Zielsetzungen

Im Jahr 1976 war es soweit: Der Seniorenbeirat wurde ins Leben gerufen uns kümmert sich seit nunmehr mehr als 40 Jahren um die Belange der Wiesbadener Seniorinnen und Senioren.

Seit 1976 kümmert sich der Seniorenbeirat um die Interessen der älteren Generation in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Seitdem vertritt das Gremium die ältere Generation gegenüber den städtischen Körperschaften und der Öffentlichkeit. Der Seniorenbeirat wird von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern über 60 Jahre in demokratischer Wahl für jeweils vier Jahre bestimmt und besteht aus insgesamt 21 Mitgliedern. Die erste Wahl zum Seniorenbeirat fand am 26. Januar 1977 statt. Für die Wahl zum Seniorenbeirat schlagen die politischen Parteien, Kirchen und Sozialverbände Kandidatinnen und Kandidaten vor. Nach der Wahl werden aus den gewählten Kandidatinnen und Kandidaten drei Facharbeitskreise gebildet, welche sich mit den folgenden Themengebieten befassen:

  • Kultur und Öffentlichkeitsarbeit
  • Gesundheit und Soziales
  • Stadtplanung, Bau und Verkehr

Zu allen seniorenrelevanten Angelegenheiten steht dem Seniorenbeirat ein Anhörungs-, Rede- und Vorschlagsrecht zu, welches durch die Mitglieder der Facharbeitskreise gegenüber der Stadtverordnetenversammlung, ihren Ausschüssen und den Ortsbeiräten wahrgenommen wird. Ebenso ist die Verwaltung – in Person der Dezernenten – gehalten, den Seniorenbeirat bei Entscheidungsvorlagen, die die Lebensbedingungen der Seniorinnen und Senioren betreffen, in geeigneter Weise einzubinden.

Im Rahmen von öffentlichen Sitzungen und Bürgerfragestunden, welche durch den Seniorenbeirat organisiert werden, informieren fachkundige Referenten die Zuhörerschaft über den aktuellen Stand von Planungen und Vorhaben auf kommunaler und Landesebene. Hier werden offene Fragen diskutiert und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger transparent gemacht. Basierend auf dieser Beteiligung ergibt sich ein konstruktiver Dialog mit dem Magistrat, den im Stadtparlament vertretenen Fraktionen, deren Mandatsträgern und Verbänden und Organisationen, die im Sinne des Wohls der Seniorinnen und Senioren engagiert sind.

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