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Leben in Wiesbaden

Bürgerengagement für Sauberkeit

Wiesbaden ist nicht dreckiger als andere Städte. Das ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Ganz im Gegenteil – die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger wollen, dass Wiesbaden sauberer wird.

Wiesbaden bietet circa 280.000 Menschen ein Zuhause, in dem sich alle wohlfühlen sollen. Als Landeshauptstadt hat sie jedoch auch eine repräsentative Wirkung. Auch Besucher sollen sich wohlfühlen und den Aufenthalt in guter und auch sauberer Erinnerung behalten.

Die Frage ist, was können Stadt, Bürgerinnen, Bürger und Gäste dazu beitragen, dass das Stadtbild stets ordentlich und gepflegt aussieht?

Zum einen ist die Landeshauptstadt gefordert, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, die die Sauberkeit im Stadtgebiet spürbar erhöhen. Mit dem Beschluss, eine Stabsstelle Sauberes Wiesbaden zu errichten, die ein entsprechendes Konzept entwickeln soll, ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Zum anderen sind auch die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger gefordert, das Vorhaben der Landeshauptstadt Wiesbaden zu unterstützen. Ohne diese Unterstützung kann Wiesbaden nicht sauberer werden. Es sind die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, die die Stadt zu dem machen, was sie ist.

Öffentlicher Raum ist auch Teil des Zuhauses

Der öffentliche Raum wird von vielen dankbar genutzt. Leider wird dieser allzu oft als selbstverständlich angesehen. Zudem identifizieren sich zu wenige Bürgerinnen und Bürger damit. Dabei ist auch der öffentliche Raum ein Teil des Zuhauses!

Immer wenn Menschen durch die Stadt laufen, um Erledigungen zu machen, wenn sie durch die Parks spazieren gehen oder auf dem Weg zur Arbeit sind, nutzen sie einen Teil ihres Zuhauses. Das ist vielen leider nicht bewusst.

Es stellt sich die Frage: Würde man die eigenen vier Wände so verkommen lassen, beziehungsweise würde man es zulassen, dass jemand anderes seine Wohnung so behandelt, wie es teilweise im öffentlichen Raum der Fall ist?

Bürgerinnen und Bürger können sich sowohl in Workshops und Aktionen, als auch durch die Beachtung der Leitlinien beteiligen.


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