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Leben in Wiesbaden

Girls' Day 2019

Am Girls' Day 2019 - dem Zukunftstag für Mädchen - haben Unternehmen, Verwaltungen und Hochschulen am Donnerstag, 28. März, in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen geöffnet - so auch das Wiesbadener Rathaus.
An diesem Tag lernen die Mädchen - Schülerinnen ab Klasse fünf - Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik.

Girls' Day im Rathaus

Auch in diesem Jahr waren wieder Mädchen am Girls' Day im Rathaus unterwegs, um in verschiedene Berufe hinein zu schnuppern - von der Telefonzentrale, über den Service bis zu den Aufgaben eines Presse- oder eines Bürgerreferates und die Mitarbeiter der Haustechnik führen durch die (verborgenen) technischen Bereiche des Hauses.

Am Vormittag trafen sie Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel und erfuhren Spannendes zu ihrem Beruf, Werdegang und die Leitung einer Stadtverordnetensitzung. Oberbürgermeister Sven Gerich stellte sich bei einem gemeinsamen Mittagessen den Fragen der Mädchen.

Potentiale nutzen

Junge Frauen in Deutschland verfügen über eine besonders gute Schulbildung. Trotzdem wählt mehr als die Hälfte der Mädchen aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. Damit schöpfen sie ihre zukunftsorientierten und gut dotierten Berufsmöglichkeiten und Karrierechancen nicht voll aus und den Betrieben fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen qualifizierter Nachwuchs. Der Girls’ Day bietet deshalb allen Chancen für die Zukunft.

Der Girls’ Day lohnt sich für alle

Der Girls' Day – Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Im Jahr 2017 erkundeten rund 100.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, gut 10. 000 Angebote von Unternehmen und Organisationen waren auf der Website eingetragen. 33 Prozent der teilnehmenden Unternehmen/Organisationen gaben an, dass sich nach dem Aktionstag ehemalige Girls' Day-Teilnehmerinnen um ein Praktikum oder eine Ausbildung bei ihnen beworben haben.

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