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Leben in Wiesbaden

MINT Girls Camps

Junge Frauen für naturwissenschaftlich-technische Ausbildungsberufe begeistern - das ist das Ziel der MINT Girls Camps, die vom 30. Juni bis 5. Juli in Wiesbaden stattfinden. Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren können sich online für die Camps anmelden. Wenige Plätze sind noch frei.
Mit einer Kombination aus beruflicher Orientierung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik - kurz MINT - außerschulischer Jugendbildung und einem attraktiven Ferienprogramm begeistern die MINT Girls Camps junge Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Ausbildungsberufe. In Wiesbaden finden die Camps während der hessischen Sommerferien vom 30. Juni bis 5. Juli 2019 statt.

Junge Frauen auf dem Weg in den Beruf

Provadis – Der Fachkräfteentwickler der Industrie - kooperiert bei den MINT Girls Camps mit zahlreichen regionalen Unternehmen und Firmen, die für jeweils 20 Schülerinnen der Sekundarstufe I - bevorzugt aus den Bildungsgängen der Haupt- und Realschulen - in den Sommer- und Herbstferien ihre Werkstätten und Labore öffnen. Hier werden Themen aus den Bereichen Chemie, Metallverarbeitung, Informatik und Elektrik für die Mädchen praktisch erfahrbar gemacht. In Zusammenarbeit mit den regionalen Agenturen für Arbeit erhalten sie Hilfen bei der Berufsorientierung.

Für den Rahmen der Camps sorgt die Sportjugend Hessen. Das angeleitete, zielgerichtete Sport- und Freizeitprogramm soll die Entwicklung von Teamfähigkeit, das nötige Selbstvertrauen sowie den informellen Austausch unter den Teilnehmerinnen fördern. Insbesondere wird den Mädchen ein geschützter Raum geboten, um die gesammelten Erfahrungen zu vertiefen.

Anmeldung

Auf der Internetseite bietet ein Kurzfilm einen umfassenden Einblick in den Ablauf der MINT Girls Camps. Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren aus Hessen können sich unter dem unten stehenden Link ab dem 1. April zu den jeweiligen Camps anmelden.

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen sowie der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds sowie der Bundesagentur für Arbeit. Die Teilnehmerinnen müssen lediglich einen Eigenbeitrag von 50 Euro beisteuern.

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