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Leben in Wiesbaden

Jugendbefragung – Was wollen Jugendliche in Wiesbaden?

Die Ergebnisse einer Jugendbefragung wurden am 21. November 2017 Jugendlichen, Fachkräften und Politik vorgestellt. An diesem Tag startete auch ein Beteiligungsprozess mit dem Ziel, Maßnahmen zu entwickeln. Die Maßnahmen sind nun benannt und wurden am 25. Februar 2019 im Rathaus vorgestellt.

Von Ende 2016 bis zum Frühjahr 2017 wurde die "Wiesbadener Jugendstudie" durchgeführt. Die Idee war, eine möglichst repräsentativ angelegte Befragung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren zu machen: in welcher Lebenssituation sind sie, welche Bedürfnisse und Einstellungen haben sie zu Wiesbaden, zu Wiesbadener Themen und dem Angebot für Jugendliche? Die Befragung war freiwillig und anonym und wurde im Klassenverbund an Wiesbadener Schulen durchgeführt. Über 1.000 Jugendliche haben daran teilgenommen.

"Jugend ermöglichen" – Jugendbefragung 2017 und Handlungsvorschläge für die Politik

Die Jugendbefragung wurde vom Amt für Statistik und Stadtforschung und dem Amt für Soziale Arbeit durchgeführt. Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden gab sie am 3. Mai 2016 in Auftrag. Der Stadtjugendring Wiesbaden wirkte im gesamten Prozess steuernd mit.

Die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung gab im November 2017 (Beschluss-Nummer 0418 vom 16. November 2017) dem Amt für Soziale Arbeit / dem Sozialdezernat den Auftrag, Handlungsideen für ein Rahmenkonzept "Jugend in Wiesbaden" vorzulegen.

In sieben Workshops wurden wesentliche Themen, die Jugendliche benannt haben, von Jugendlichen und Fachkräften bearbeitet. Die Ideen, die entstanden sind, sind sehr vielfältig und bunt.

Die Stadtverwaltung, Jugendliche und der Fachausschuss des Jugendhilfeausschusses haben sich die Maßnahmen und Ideen angeschaut, sie bewertet, zum Teil ergänzt oder Alternativen vorgeschlagen, und nach Dringlichkeit sortiert.

Am 25. Februar 2019 ab 18 Uhr wurden die entwickelten Ideen für Maßnahmen der Öffentlichkeit im Rathaus vorgestellt.

Mit Unterstützung von ...

Unterstützt wird dieser Prozess vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Jugendaktionsprogramm 2017 bis 2019.


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