Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche einblenden
Leben in Wiesbaden
Wo bin ich?
  1. Startseite
  2. Leben in Wiesbaden
  3. Gesellschaft & Soziales
  4. Informationsveranstaltung

Infoveranstaltung: Selbstbestimmt ohne Stress

Am Donnerstag, 21. November, laden die Senior Experts des Business and Professional Women Club Wiesbaden e. V. um 19.30 zur Informationsveranstaltung "Selbstbestimmt ohne Stress" ein. Themen sind Vollmacht und Patientenverfügungen. Veranstaltungsort ist die Quirin Privatbank AG in der Paulinenstraße 4.

Krank zu werden, besonders im Alter, ist stets eine emotionale Ausnahmesituation. Rechtzeitig proaktiv zu handeln, um gut vorbereitet sein – sei es bei eigener Krankheit oder der von nahen Angehörigen – ist daher angeraten. Mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung werden wichtige Entscheidungen im Vorfeld getroffen, binden im Fall der Fälle keine wertvolle Energie und fordern keine Entscheidungen von Dritten.

Damit alles rechtsverbindlich formuliert wird, laden die Senior Experts des Business and Professional Women Club Wiesbaden e. V. am Donnerstag, 21. November 2019, um 19.30 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung ein beim Kooperationspartner Quirin Privatbank AG, Paulinenstraße 4, 65189 Wiesbaden.

Der Wiesbadener Anwalt Roman Kütterer referiert zum Thema "Vollmacht und Patientenverfügung. Was ist zu beachten?" Aus organisatorischen Gründen werden Interessierte um Anmeldung gebeten bis Freitag, 15. November 2019, unter anmeldungbpw-wiesbadende.

BPW Wiesbaden

Der Club Wiesbaden ist Teil des Bundesverbands BPW Germany und zählt derzeit rund 80 Clubfrauen als Mitglieder. Neben persönlichem Austausch, Vorträgen und Mentoring leistet der Club Wiesbaden auch politisch-gesellschaftliche Lobbyarbeit zu den Themen berufstätiger Frauen. Er ist unabhängig von Branchenzugehörigkeit und Beschäftigungsverhältnis. Bundesweit zählen zu BPW 35 Clubs mit rund 1.600 Mitgliedern und sind damit eines der größten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland.

Den Schutz von Kindern verbessern

Laut dem Deutschen Kinderhilfswerk könnte unter anderem das Kindeswohl weiter in den Vordergrund rücken, staatliche Verpflichtungen für die Lebensverhältnisse herangezogen sowie der Schutz von Kindern verbessert werden. Im Gegensatz dazu soll ebenfalls thematisiert werden, welche Bedenken Eltern haben und welche Nachteile die Implementierung in das Grundgesetz mit sich bringt.

Die Veranstaltung ist kostenlos und kann von Studierenden sowie allen anderen Interessierten besucht werden. Der AStA und alle Organisatoreninnen und Organisatoren freuen sich auf eine spannende und vielseitige Diskussion.

Anzeigen