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Leben in Wiesbaden

Verdienstausfallansprüchen nach den §§ 56 bis 58 des Infektionsschutzgesetzes

Informationen zu Verdienstausfallansprüchen auf Grund von COVID-19, erhalten Sie hier.

Das Regierungspräsidium Darmstadt übernimmt die hessenweite Abwicklung von allen Verdienstausfallansprüchen nach den §§ 56 bis 58 des Infektionsschutzgesetzes, soweit diese Ansprüche aufgrund von Maßnahmen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus entstehen. Die Abwicklung der Ansprüche wird durch ein länderübergreifendes IT-System erfolgen, welches ab Mitte Mai einsatzbereit sein wird. Weitere Informationen zu dem Thema Verdienstausfallentschädigungen erhalten Sie unter www.ifsg-online.de

Verdienstausfall kann unter bestimmten Voraussetzungen bei angeordneten Quarantänemaßnahmen der Gesundheitsämter ersetzt werden. Ein Verdienstausfallschaden kann bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen auch bei Erwerbstätigen für Kinder unter 12 Jahren nach dem neuen § 56 Abs. 1 a IfSG bei Schließung von Schulen und Kindergärten ersetzt werden.

Informationen über etwaige Fördermöglichkeiten für eine Entschädigung von Unternehmen, die aufgrund einer Verordnung beziehungsweise einer Allgemeinverfügung des Bundes beziehungsweise Landes ihren Betrieb schließen mussten und somit nicht unter die Entschädigungsrichtlinien des Infektionsschutzgesetzes fallen, erhalten Sie unter https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe

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