Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche einblenden
Leben in Wiesbaden

Entwässerung Boelckestraße

Die Bauzeit mit vielen Bauphasen beträgt gut 32 Monate. Dies liegt vor allem daran, dass ein Straßenentwässerungskanal und ein Stauraumkanal entstehen müssen.

Entwässerung und Versetzung des Ochsenbrunnenbachs

Die Bauzeit von voraussichtlich 32 Monaten erklärt sich vor allem dadurch, dass auch ein Straßenentwässerungskanal und ein Stauraumkanal angelegt werden müssen, um gegen Starkregen geschützt zu sein. Dafür wird auch ein Rückhaltebecken in der angrenzenden Grünfläche hergestellt. Der derzeit weitgehend als offener Straßengraben verlaufende Ochsenbrunnenbach wird im Rahmen der Straßenbaumaßnahme teilweise in die westlich der neuen Boelckestraße angelegte neue Grünfläche verlagert und naturnah gestaltet.

Wo nötig, werden zudem im Zusammenhang der Baumaßnahme auch unterirdische Leitungen im Straßenraum an die neue Straßenführung angepasst und modernisiert. Zudem nimmt der Bauablauf und die Aufteilung in mehrere Bauphasen Rücksicht auf die Erreichbarkeit und die Lieferwege der vorhandenen Unternehmen und Anwohner.

Verkehrsdezernent Andreas Kowol betont, dass durch die umsichtige Planung des Tiefbau- und Vermessungsamts können mit der Investition gleich mehrere Vorteile realisiert werden: das Gewerbegebiet Petersweg erhält die lange geforderte attraktive Anbindung, das Radverkehrsnetz erfährt einen wichtigen Lückenschluss und das Gesamtgebiet wie auch die Zufahrt nach Kastel wird optisch erheblich aufgewertet.

Vermessung per Drohne

Zur genauen Vermessung der Baustelle setzt das Tiefbau- und Vermessungsamt bei diesem Projekt erstmals eine eigene Drohne für Luftbilder sowie die Erstellung von Höhenaufnahmen und Abrechnungsgrundlagen ein.

Das Tiefbau- und Vermessungsamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden ist seit Jahren auf dem Weg, die gesamten Planungs- und Koordinationstätigkeiten zwischen allen Baubeteiligten zu digitalisieren. Das Wiesbadener Geo-Daten-Portal ist mittlerweile der etablierte Standard für eine gemeinsame Arbeit von städtischen Versorgern wie der ESWE und den verschiedenen Ämtern der Stadt. Mit der Drohne erhalten nun die Verantwortlichen die zusätzliche Möglichkeit, die Pläne mit der Realität im Baufeld in sehr kurzen Intervallen abzugleichen und schnell anzupassen, wenn es nötig ist.

Anzeigen