Sprungmarken

Freizeit- und Kulturpark

Die Planungen für den Bereich um den ehemaligen Schlachthof, umgrenzt vom Gustav-Stresemann-Ring, der Mainzer Straße und dem Bahngelände, orientieren sich an der von der Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2003 beschlossenen Rahmenplanung für die künftigen Nutzungen.

Hierzu zählen insbesondere:

  • Bauflächen entlang der Mainzer Straße für tertiäre gewerbliche Nutzungen
  • Kongressparkplatz
  • Realisierung des Freizeit- und Kulturparks

Das vorliegende Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2006 soll im Sinne einer Rahmenplanung die Nutzung von Grünflächen mit Erholungsfunktionen, die Sport- und Spielflächen, die Aufenthaltsflächen, den denkmalgeschützten Wasserturm, ein Mahnmal sowie die Gebäude des ehemaligen Schlachthofs mit dem Kulturzentrum  (KuK) miteinander verbinden.

In der neuen Parkanlage können vor allem Aktivitäten aus den Bereichen Kultur, Sport, Freizeit und Erholung ermöglicht werden. So wird der Park ein wichtiges Verbindungsglied aus den unterschiedlichen Grünräumen einer Nord-Süd-Achse, beginnend am Kurpark über den Warmen Damm hin zu den Herbert- und Reisinger-Anlagen und dann weiter über die geplante Salzbachroute bis zum Rheinufer in Biebrich.

Die Realisierung der Parklandschaft ist schrittweise erfolgt:

  • Das Wegesystem mit alleeartiger Bepflanzung wurde angelegt, um eine gute Nutz- und Erreichbarkeit zu ermöglichen
  • Im nördlichen Bereich wurden Sportanlagen hergerichtet und Spielgeräte installiert
  • Im östlichen Bereich wurden Gehölze gepflanzt und Grünlagen hergestellt
  • Die Ausgestaltung des Mahnmals ist aus einem Ideenwettbewerb hervorgegangen
  • Der Wasserturm soll nach seiner Sanierung einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden
  • Im Südteil wurde das Gelände modelliert und begrünt

Nördlich angrenzend ist der Parkplatz mit seinen 465 bewirtschafteten Stellplätzen fertig gestellt.

Anzeigen

Freizeit- und Kulturpark wiesbaden.de
1 / 1