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Leben in Wiesbaden

Monitoringsysteme

Monitoringsysteme sind eine Zusammenstellung von Kennzahlen zu wichtigen städtischen Themen.

Monitoringsysteme sind eine Zusammen­stellung von Kenn­zahlen zu wichtigen städtischen Themen, zum Beispiel zum Stand der Integration von Migranten, zur Bildungsbeteiligung, zum Arbeitsmarkt und zum demographischen Wandel.

Aktuelles Wirtschafts- und Arbeitsmarktbarometer

Der aktuelle Wirtschafts- und Arbeitsmarktbarometer zeigt erste Auswirkungen der Corona-Krise. Wie das Amt für Statistik und Stadtforschung mitteilt, setzen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auch dem Wiesbadener Arbeitsmarkt zu. Das aktuelle Wirtschafts- und Arbeitsmarktbarometer enthält kurzgefasst wesentliche Informationen für alle, die über den Stand der Wiesbadener Wirtschaft Bescheid wissen wollen. Es steht unter "Dokumente" als Download zur Verfügung.

Monitoring zur Integration von Migranten in Wiesbaden 2020

Mit dem "Monitoring zur Integration von Migranten" begleitet das Amt für Statistik und Stadtforschung seit vielen Jahren den Integrationsprozess in Wiesbaden. Weit fortgeschritten ist die rechtliche Integration der in Wiesbaden lebenden Ausländerinnen und Ausländer. Auch bei der Integration in Bildung kann Positives vermeldet werden, und das schon ab dem Vorschulalter. Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund, die einen Kindergarten ausreichend lange besucht haben, liegt derzeit bei 92 Prozent. In Wiesbaden leben derzeit rund 113.600 Menschen mit Migrationshintergrund.

Das Dokument steht untenstehend als Download zur Verfügung.

Monitoring zur Bildungsbeteiligung 2018

In seinem Bildungsmonitoring dokumentiert das Amt für Statistik und Stadtforschung den Stand und die Entwicklung der Bildungsbeteiligung in Wiesbaden. Dort erfährt man beispielsweise, dass jedes dritte Kind unter drei Jahren eine Kindertagesstätte besucht – mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Stetig ausgebaut wurde auch der gemeinsame Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten ("Inklusion"). Über die Hälfte aller Kinder wechselt nach der Grundschule aufs Gymnasium. Und in der beruflichen Ausbildung entscheiden sich viele Jugendliche immer noch für "typische Männer- und Frauenberufe".

Viele weitere Erkenntnisse vermittelt der ausführlichen Bericht, der untenstehend als Download zur Verfügung steht.

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