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Leben in Wiesbaden

Pilzvergiftungen

Sammeln

  • Nur Pilze sammeln, die sicher bestimmt werden können
  • Pilze nur in luftdurchlässigen Gefäßen aufbewahren (Korb)

Zubereitung und Essen

  • Pilze am Tag der Sammlung verbrauchen
  • Gift in Giftpilzen wird in der Regel durch Kochen nicht zerstört
  • Manche Pilze sind nur als Jungpilz essbar

Anzeichen einer Pilzvergiftung

Folgende Symptome können Anzeichen für eine "Pilzvergiftung" sein: Magendruck, Bauchschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schweißausbruch, Schwindel, Rauschzustände. Im Extremfall kann eine Pilzvergiftung innerer Organe schädigen und zum Tode führen.

Wann treten Symptome auf?

Die Zeit bis zum Auftreten erster Symptome (Latenzzeit) kann sehr unterschiedlich sein und sagt nichts über das Ausmaß einer Vergiftung aus. Anzeichen können bereits nach kurzer Zeit, aber auch bis zu 24 Stunden nach dem Pilzverzehr auftreten.

Was ist zu tun?

  • Notarzt verständigen
  • Sofort eine Giftinformationszentrale anrufen (zum Beispiel in Mainz: Telefon 06131 / 19240). Diese versuchen in Zusammenarbeit mit einem Pilzsachverständigen den Pilz, Pilzreste, aber auch Erbrochenes, zu bestimmen. Erst dann können geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

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