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„Moritz Daniel Oppenheim“ im Caligari
Im Rahmen der Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“, die die Jüdische Gemeinde mit dem Kulturamt Wiesbaden veranstaltet, ist am Sonntag, 15. September, 17.30 Uhr, die Filmemacherin Isabel Gathof mit ihrem Dokumentarfilm „Moritz Daniel Oppenheim – Der erste jüdische Maler“ zu Gast im Caligari.
Der erste Dokumentarfilm über den als „Maler der Rothschilds und Rothschild der Maler“ in die Geschichte eingegangenen Moritz Daniel Oppenheim (geboren 1800 in Hanau, gestorben 1882 in Frankfurt am Main) schlägt auf zwei abwechselnden Erzählebenen Brücken vom Damals ins Heute. Die Filmemacherin Isabel Gathof geht auf internationale Spurensuche nach Oppenheims Erbe und dokumentiert in eindrucksvollen Bildern das symbolische „Werden“ des Künstlers.

Eine ambitionierte Fusion aus elektronischer und klassischer Musik – die in Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Frankfurt entstand – setzt hier die passenden Akzente und bildet mit Reminiszenzen an das Werk Felix Mendelssohn-Bartholdys, einem Zeitgenossen Oppenheims, den Soundtrack zum Film.

Neben der Regisseurin sind auch der Wiesbadener Komponist und Musikproduzent Christos Kessidis und Ralf Hübner, 1. Geige der Neuen Philharmonie Frankfurt und Konzertmeister von David Garett, zu Gast. Kessidis steuerte den elektronischen Soundtrack zum Film bei, Hübner übernahm den klassischen Part. Im Caligari werden sie im Vorprogramm live spielen.

Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro, ermäßigt 6 Euro, gibt es online unter www.wiesbaden.de/caligari oder bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne, Markplatz 9.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
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65183 Wiesbaden
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