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Caligari FilmBühne

Kostbarkeiten aus dem Filmarchiv

Das Caligari setzt die Reihe mit Schätzen aus dem Filmarchiv des DFF fort und startet im November mit Peter Fleischmanns Porträt "Herbst der Gammler" der auslaufenden 1960er-Jahre und einer sich anbahnenden Gegenkultur.
Film Datum Uhrzeit

Herbst der Gammler

Mo, 02.11. 18.00 Uhr

Der brave Sünder

Mo, 09.11. 17.00 Uhr
Die Halbstarken Mo, 23.11.

17.30 Uhr

Mädchen in Uniform Mo, 30.11.

17.30 Uhr

Herbst der Gammler

Peter Fleischmanns erster abendfüllender und für das Fernsehen produzierter Dokumentarfilm beleuchtet den Generationenkonflikt der späten 1960er-Jahre. Peter Fleischmann und sein Kameramann Klaus Müller-Laue begleiten eine Vielzahl von jugendlichen Protagonisten beim "Gammeln" in der Münchener Innenstadt und den umliegenden Parkanlagen.

BRD 1967, 62 Minuten, FSK ab 16

Der brave Sünder

"Der brave Sünder" basiert auf dem Theaterstück "Die Defraudanten" von Alfred Polgar und erzählt die Geschichte des biederen Angestellten Pichler, der durch eine Reihe von Zufällen eine ihm anvertraute Geldsumme verliert und dennoch als Held endet. Polgar und Kortner haben nicht einfach ein Lustspiel gemacht, sie lieben ihre Figuren, die am Rande der Tragödie dem Schicksal beherzt entgegengehen und dem Zuschauer immer wieder ein Lachen entlocken.

Deutschland 1931, 108 Minuten, FSK ab null

Die Halbstarken

Berlin, in den 1950er-Jahren. Der 19-jährige Freddy ist von zu Hause abgehauen, weil er die Tyrannei seines kleinbürgerlichen Vaters nicht mehr ertragen konnte. Mittlerweile ist er zum Anführer einer Jugendbande aufgestiegen, die sich mit Gaunereien durchs Leben schlägt. Eines Tages wird Freddy, der gerade seinen "größten Coup" vorbereitet, von seinem jüngeren Bruder gebeten, dem hoch verschuldeten Vater finanziell unter die Arme zu greifen. Seiner Mutter zuliebe willigt Freddy ein ...

BRD 1956, 97 Minuten, FSK ab 16

Mädchen in Uniform

Die 14-jährige Vollwaise Manuela von Meinhardis kommt an ein Stift für höhere Töchter in Potsdam. Hier erlebt sie eine Erziehung, die von preußischem Drill und dem Fehlen menschlicher Nähe geprägt ist. Einziger Lichtblick ist für sie die Lehrerin Fräulein von Bernburg, die sich dem rigiden Erziehungsideal widersetzt. Als Manuela Fräulein von Bernburg ihre Liebe gesteht, kommt es zum Eklat. Während die Oberin Fräulein von Bernburg für das Geschehene verantwortlich machen will, versucht Manuela, sich das Leben zu nehmen.

Deutschland 1931, 91 Minuten, FSK ab zwölf