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Caligari FilmBühne

Programmübersicht und Tickets

Kino Varieté

Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain bringt den Zauber des frühen Kinos mit Musik, Tanz und Akrobatik in den ehemaligen Ufa-Filmpalast in Wiesbaden. Das Programm beginnt, wie im historischen Kino, mit Kurzfilmen aus der Region.
Begleitet wird der Abend von Live-Musik, die den Bogen von der historischen Kino-Musik zur improvisierten Musik mit Jazz-Anleihen unserer Tage schlägt. Sie wird dargeboten von dem Wiesbadener Jazz-Preisträger Uwe Oberg und der Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer, die hinreißende Kino-Songs in ihrem Repertoire hat.

VORPROGRAMM

Zu sehen sind drei Reportagen von Edy Dengel, der als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent fungiert.
Aus Frankreich gibt es eine kurze Komödie von Louis Z. Rollini.

LUFTKURORT WIESBADEN-RAMBACH
D 1929, 5 Min.

DER RHEIN IN EISFESSELN
D 1929, 10 Min.

GEISTER IM HAUS
F 1914, 7 Min.

1000 JAHRFEIER KLOPPENHEIM
D 1927, 5 Min.

Zur Filmshow gehören Live-Acts mit Jonglage und Körperakrobatik. Artisten sind der international prämierte Gentleman-Jongleur Monsieur Jeton und das Akrobaten-Duo Elabö.


DAS SCHLOSS DES SCHRECKENS

D 1919,  50 Min., FSK: ungeprüft
Regie: Edy Dengel
Mit Edy Dengel, G. Biebeler, Kitty Ries und viele Mitwirkende aus der Gibb

DAS SCHLOSS DES SCHRECKENS wurde von dem Filmpionier Edwin Georg 'Edy' Dengel 1919 in Wiesbaden produziert. Die Geschichte erzählt von dem todesmutigen Detektiv Fred Repp, der im wilden Amerika nach aufregenden Verfolgungsjagden am Hudson River einen schurkischen Mädchenhändler zur Strecke bringt.
Die engen Gassen der Biebricher Gibb werden in Dengels Film zu den berüchtigten Stätten der New Yorker Unterwelt. Die Bachgasse zur Bowery-Street und das Museum Wiesbaden zum New Yorker Polizeipräsidium. Am Eisenbahnübergang an der Hammermühle kommt es zu einem heftigen Feuergefecht. Die Villa Germania in der Biebricher Weinbergstraße wird zu dem berüchtigten Schloss und der Rhein dient als Hudson River.

DAS SCHLOSS DES SCHRECKENS gilt als Ursprung von Wiesbadens Geschichte als Filmstadt und brachte Edy Dengel den Ruf des 'James Bond der 20er-Jahre' ein.

1986 wurde der Film von dem vom Verfall bedrohten Nitrofilm umkopiert, dafür setzten sich Harald Schleicher, Uwe Schriefer und Meinolf Schmitz von der Projektgruppe Wiesbadener Filmnächte mit Hilfe der Taunus-Film GmbH ein.

Kulturamt Wiesbaden – Caligari FilmBühne und Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Eintritt: 15 € / ermäßigt 12 €


Veranstaltungsort

Caligari FilmBühne
Marktplatz 9
65183 Wiesbaden
Haltestellen
Dern'sches Gelände

Verkaufsstellen

Caligari FilmBühne
Marktplatz 9
65183 Wiesbaden
Tel: 0611 31-5050
E-Mail: caligariwiesbadende
www.wiesbaden.de/caligari

Öffnungszeiten:
Die Kinokasse im Caligari, Marktplatz 9, öffnet für den Vorverkauf (außer Filmfestivals) von 17 bis 20.30 Uhr.
Wiesbaden Tourist Information
Marktplatz 1
65183 Wiesbaden
Tel: 0611/1729-930
Fax: 0611/1729-797
E-Mail: tourist-servicewiesbaden-marketingde
www.wiesbaden.de/t-info

Öffnungszeiten:
Oktober bis März: Montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr; sonntags geschlossen. April bis September: Montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr; sonntags von 11 bis 15 Uhr.

Veranstalter

Kulturamt Wiesbaden - Caligari FilmBühne
Schillerplatz 1-2
65185 Wiesbaden
E-Mail: caligariwiesbadende