Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche einblenden
Literaturhaus Villa Clementine

Terézia Mora liest "Auf dem Seil"

Ist das Leben ein ewiger Balanceakt? Dieser existentialistischen Frage geht Terézia Mora in ihrem aktuellen Roman "Auf dem Seil" nach, den sie am Mittwoch, 23. Oktober, um 19.30 Uhr im Literaturhaus vorstellt. Es moderiert Marita Hübinger.

Darius Kopp drohte an seinem Unglück zu zerbrechen. Drei Jahre sind vergangen, seit seine Frau Flora gestorben ist. Der IT-Experte ist mit Floras Asche durch Europa gereist und schließlich auf Sizilien gelandet. Dort taucht eines Tages unverhofft seine 17-jährige Nichte Lorelei auf. Das Mädchen ist allein unterwegs und weicht ihm nicht mehr von der Seite. Sie braucht Darius‘ Hilfe – und er die ihre. Mit ihr geht er zurück nach Berlin. Und lernt, sein Glück daran zu messen, was man durch eigenen Willen verändern kann - und was nicht.

Ist das Leben ein ewiger Balanceakt? Dieser existentialistischen Frage geht Terézia Mora in ihrem aktuellen Roman "Auf dem Seil" nach.

Über die Autorin

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren und lebt seit 1990 in Berlin. Ihr literarisches Debüt, der Erzählungsband „Seltsame Materie“, wurde mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Für ihren Roman "Das Ungeheuer" erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Für ihr Gesamtwerk wurde ihr 2018 der Georg-Büchner-Preis zugesprochen. 2017 erhielt sie den Preis der Literaturhäuser.