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Literaturhaus Villa Clementine

Tom Saller liest "Wenn Martha tanzt"

Am Donnerstag, 31. Oktober, ist um 19.30 Uhr Tom Saller im Literaturhaus zu Gast und stellt seinen Roman "Wenn Martha tanzt" vor.

2019 ist das Bauhaus-Gedenkjahr. 1919 gründete Walter Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus als Kunstschule. Bedeutende Künstler wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger arbeiteten dort als Lehrer.

In Tom Sallers Roman „Wenn Martha tanzt“ reist ein junger Mann im Jahr 2001nach New York, um das Notizbuch seiner Urgroßmutter Martha bei Sotheby's versteigern zu lassen. Es enthält bislang unbekannte Skizzen und Zeichnungen von Feininger, Klee, Kandinsky und anderen. Martha, die als Tänzerin die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder genoss, wurde 1900 in einem kleinen Dorf in Pommern geboren. Als die Nazis die Kunstschule schlossen, kehrte sie in ihre Heimat zurück – in ihrem Arm ein Kind und im Gepäck ein Notizbuch von immensem Wert.

Eindrücklich erzählt Tom Saller von der künstlerischen Avantgarde, die das 20. Jahrhundert so sehr prägen sollte.

Über den Autor

Tom Saller, geboren 1967, hat Medizin studiert und arbeitet als Psychotherapeut in der Nähe von Köln. Falls er nicht gerade schreibt, spielt er Saxophon in einer Jazzcombo.

Veranstalter: Literaturhaus in Kooperation mit WAZ (Wiesbadener Architektur Zentrum) und BDA (Bund Deutscher Architekten) in der WAZ-Reihe "Architektur und Sprache, 100 Jahre Bauhaus".