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Medienzentrum Wiesbaden

Filme Sucht Edupool und andere Verleiher

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht von Filmen, die sich im Unterricht zur Auseinandersetzung mit einer Suchtthematik eignen. Die Filme sind über das Medienzentrum Wiesbaden in Edupool Hessen als Stream verfügbar bzw. bei Interesse kann das Medienzentrum eine Vorführung über den Verleih organisieren. Für die Vorführung können Kosten anfallen.

"Mia und der Minotaurus", Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Die achtjährige Mia ist seit dem Tod ihres Vaters ganz auf ihren 17-jährigen Bruder Lewin fixiert. Sie liebt seine fantasiereichen Gute-Nacht-Geschichten, die im antiken Griechenland spielen. Seit Mutter Lena ihn wegen seiner Drogenabhängigkeit vor die Tür gesetzt hat, müssen sich die beiden heimlich treffen. Doch Lewin nutzt Mias Hilfsbereitschaft aus und benutzt sie immer wieder, um an das Geld der Mutter zu kommen.

"Offline - Das Leben ist kein Bonuslevel", Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Ein schüchterner Schüler verbringt jede freie Minute in einem digitalen Fantasy-Rollenspiel, wo er als mächtiger Krieger Punkte sammelt. Als vor der alljährlichen Entscheidungsschlacht sein Account gehackt wird, muss er seine Fähigkeiten in der Realität unter Beweis stellen, wobei er von einem blauhaarigen Mädchen unerwartet Hilfe erfährt.

"Ben X", Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Der Spielfilm rekonstruiert in Form eines Doku-Dramas die Leidensgeschichte von Ben, der in der Schule Tag für Tag grausam gequält wird, weil er sich - autistisch und hochintelligent - anders verhält als die Klassenkameraden. Jeden Tag taucht er deshalb ein in die Welt des Online-Spiels "Archlord", wo er für seine Taten als ritterlicher Kämpfer bewundert wird. Als seine problematische Lage auf eine Katastrophe zusteuert, mischt sich seine Online-Spielpartnerin "Scarlite" real in sein Leben ein.

"Lomo - The language of many others", Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Familie Schalckwyck lebt in einem wohlhabenden Bezirk Berlins, die Zwillinge stehen kurz vor dem Abitur. Während die ambitionierte Anna schon ziemlich genau weiß, wie ihr Leben verlaufen soll, widmet Karl lieber seine ganze Aufmerksamkeit seinem Blog "The language of many others". Dort postet er unter anderem auch persönliche Aufnahmen seiner eigenen Familie. Er lässt mehr und mehr seine Follower die Macht über sein Leben übernehmen - am Ende sogar über Leben und Tod.

"Play", Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Die 17-jährige Jennifer ist gerade mit ihren Eltern umgezogen, findet in der neuen Schule keinen rechten Anschluss und ist unzufrieden mit sich selbst und ihrem Körper. Flüchtet sie sich nicht in die virtuelle Spielewelt "Avalonia", weiß sie nichts mit sich anzufangen und versinkt in erdrückender Langeweile. Schließlich verschmelzen Spiel und Realität so sehr, dass sie ihren Vater für einen Spielgegner hält und ihn schwer verletzt.

"Alles Isy", Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Der 16-jährige Jonas ist in seine beste Freundin Isy verliebt, aber sie hat seit einigen Tagen einen älteren Freund. Als Isy auf einer Party Drogen nimmt und im Rausch die Kontrolle verliert, machen sich Jonas und seine Freunde zunächst über sie lustig. Doch dann eskaliert die Situation und die drei Jungen - selbst unter Drogen - vergewaltigen das bewusstlose Mädchen. Da Isy sich nicht erinnern kann, bleibt die Tat zunächst ohne Konsequenzen.

"Komasaufen", Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Lukas ist 16, hochpubertär, fällt in der Schule durch Fehlleistungen auf, wird in der Clique nur geduldet und von den Mädchen ignoriert. Zuhause gerät er ständig mit Karsten aneinander, dem beruflich und privat höchst erfolgreichen neuen Freund seiner Mutter. Angenehmer werden die Dinge für Lukas erst, als er dem Gruppenzwang nachgibt und an den regelmäßigen Besäufnissen seiner Klassenkameraden teilnimmt.

"Die beste aller Welten", Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Der aufgeweckte siebenjährige Adrian wächst in einer Wohnsiedlung in Salzburg unter Drogenabhängigen auf, zu denen auch seine Mutter Helga gehört. Ihrem Sohn zuliebe kämpft sie mit der Sucht, vermag sich aber nicht aus dem Teufelskreis von Abhängigkeit und Perspektivlosigkeit zu lösen, während der Junge immer wieder in bedrohliche Situationen gerät.

"Beautiful Boy", Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Nach einem Erfahrungsbericht gedrehtes Drama über den jahrelangen Kampf eines Vaters, seinem in die Drogensucht abgerutschten Sohn zu helfen, und die allmähliche psychische und physische Veränderung des jungen Mannes. (filmdienst)

Filme anderer Verleiher


"Platzspitzbaby", Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Nach der Auflösung der offenen Drogenszenen 1995 in Zürich ziehen ein 11-jähriges Mädchen und seine drogensüchtige Mutter ins Zürcher Oberland. Angesichts der Sucht der Mutter flieht die Tochter häufig in eine Fantasiewelt und wird Teil einer Kindergang, die sich nach und nach zu einer Ersatzfamilie entwickelt. Umfangreiches Schulmaterial vorhanden.

"Dreizehn", Altersempfehlung: ab 13 Jahren

Eine scheue Musterschülerin gerät unter den Einfluss einer durchtriebenen Gleichaltrigen und wandelt sich binnen weniger Wochen zum Drogen konsumierenden Albtraum ihrer Mutter, die den Exzessen des Mädchens hilflos gegenüber steht. (filmdienst)

"Lauf um Dein Leben - Vom Junkie zum Ironman", Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Fall und Aufstieg eines jungen Mannes aus dem Ruhrgebiet, der in den 1980er-Jahren seine zunehmenden Rollenkonflikte mit Drogen in den Griff zu bekommen versucht und sich, als er völlig am Boden liegt, aufrappelt und ein erfolgreicher Triathlet wird. (filmdienst)
"Offline" Verleih
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