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Czas wolny

Lesung und Autorinnengespräch im Rahmen des Literaturfestivals „Ins Offene“

Zwischen Novosibirsk der 1960er Jahre und Fürstenfeldbruck in einer nahen Gegenwart folgt die Erzählerin Alisha Gamisch den Lebenswegen dreier russlanddeutscher Frauen. Erzählerin Rina wüsste gern, woher ihre Ängste und Unsicherheiten kommen. Tante Valli könnte vielleicht davon erzählen, während Großmutter Lydia verstummt. Als „Parasiti“, Parasiten, wurden in der Sowjetunion Personen als Faulenzer verunglimpft. Lydias Mann hatte dazugehört … 

Alisha Gamisch, geboren 1990, entstammt einer russisch-deutschen Familie und lebt in Berlin. „Parasiti“ ist ihr Debütroman, nachdem ihr erstes Buch, der Gedichtband „Lustdorf“, 2020 zu den besten Lyrikdebüts des Jahres gewählt worden war. Sie ist Gründungsmitglied des gemeinnützigen feministischen Vereins „Wepsert e.V.“, für den sie Lesungen organisiert und über Feminismus und Literatur schreibt.

Lesung: Lina Habicht

Moderation: Corinna Freudig

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Literaturfestivals ist kostenfrei, Spenden werden zur Finanzierung des Festivals benötigt.

Das Literaturfestival „Ins Offene: Die Fiktion fürchtet nichts“ wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Wiesbaden, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ortsbeirat Mitte, Ortsbeirat Nordost, Ortsbeirat Südost, Wiesbaden Stiftung, Spielbank Wiesbaden

Das Copyright des Autorinnenfotos liegt bei Robert Gommlich.

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