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Angelika-Thiels-Preis

Der Angelika-Thiels-Preis wird in Erinnerung an die die ehemalige Wiesbadener Stadtverordnetenvorsteherin auch im Jahr 2016 wieder vergeben. Bewerbungsschluss war der 13. November 2016.

Das Jugendparlament schrieb auch 2016 den Angelika-Thiels-Preis aus. Der Preis wird für Projekte beziehungsweise Konzepte von Jugendlichen unter 21 Jahren, die Jugendbeteiligung fördern, verliehen und ist mit einem Preisgeld von bis zu 1.000 Euro dotiert. Bewerben konnte man sich per Mail oder per Post bis zum 13. November 2016 auf der Seite des Jugendparlaments.

Ehren- und Förderpreis

Der Preis teilt sich in einen Ehrenpreis und einen Förderpreis auf; beide werden unabhängig voneinander vergeben. Der Ehrenpreis soll an Wiesbadener verliehen werden, die sich für Jugendliche oder das Jugendparlament ihrer Stadt eingesetzt haben, außerhalb ihres Berufes und auf besonders engagierte Art und Weise. Daher ist der Preis undotiert; er wird nur auf Vorschlag der Jugendparlamentarier und nur bei besonderer Veranlassung verliehen.

Der Förderpreis zeichnet Projekte oder Konzepte aus, die sich mit der Jugendpartizipation in Wiesbaden beschäftigen und sie aktiv fördern. Hier besteht für das Auswahlgremium die Möglichkeit, das Preisgeld von bis zu 1.000 Euro zwischen mehreren Projekten zu teilen oder ganz auf die Verleihung des Preises zu verzichten.

Hintergrund

In Erinnerung an die im Jahr 2009 verstorbene Stadtverordnetenvorsteherin wird der Preis in Zusammenarbeit mit der Familie von Angelika Thiels vergeben. Es ist den Jugendparlamentarierinnen und Jugendparlamentariern ein besonderes Anliegen, an die verstorbene Stadtverordnetenvorsteherin zu erinnern, die trotz ihrer Krankheit bis zuletzt mit besonders viel Engagement und Energie für die Idee eines Jugendparlaments kämpfte. Es war ihr nicht mehr vergönnt, die Bildung des ersten Jugendparlaments zu erleben, doch ihr Einsatz wurde nicht vergessen.

Im November 2011 verlieh das damals amtierende Jugendparlament den Preis zum ersten Mal. Den Ehrenpreis erhielt Eberhard Krause, der Förderpreis ging an das Projekt "stadtgeschichten.de" der Jugendinitiative Spiegelbild des Aktiven Museums. Im Jahr 2013 erhielt den Förderpreis der Bund moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) für das Projekt "Flamme der Hoffnung". 2015 ging der Preis an das Projekt "Verein zur politischen Partizipation" unter dem Vorsitz von Lena Althen.

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Angelika Thiels, ehemalige Wiesbadener Stadtverordnetenvorsteherin. wiesbaden.de
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