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Lesung und Autorinnengespräch im Rahmen des Literaturfestivals „Ins Offene“

1822: Zwei Schiffe voller hoffnungsfroher Siedler stechen in See. Ihr Ziel: Poyais – ein neu gegründeter Staat in Mittelamerika, der Auswanderern Reichtum und Freiheit verspricht. Doch das angebliche Paradies ist eine Lüge. Poyais existiert nicht. Es ist die skrupellose Erfindung des Hochstaplers Gregor MacGregor, der mit glänzenden Versprechen Hunderte in die Irre führt. Auch Kaufmannstochter Julie begibt sich mit ihrem Geliebten auf die gefährliche Reise – und strandet in einer Katastrophe …

Uli Aechter erzählt erstmals als Roman vom legendären Poyais-Betrug, dem perfidesten Schwindel des 19. Jahrhunderts. Uli Aechtner arbeitete als Journalistin, bevor sie zu schreiben begann. Sie war Reporterin für den französischen Fernsehsender TF1, Nachrichtenmoderatorin beim SWF in Mainz und gestaltete Filmbeiträge für ARD und ZDF. Seit 1992 lebt sie in der Wetterau.

Es liest: Andreas Mach | Moderation: Rita Thies -In Kooperation mit dem exground filmfest.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Literaturfestivals ist kostenfrei, Spenden werden zur Finanzierung des Festivals benötigt.

Das Literaturfestival „Ins Offene: Die Fiktion fürchtet nichts“ wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Wiesbaden, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ortsbeirat Mitte, Ortsbeirat Nordost, Ortsbeirat Südost, Wiesbaden Stiftung, Spielbank Wiesbaden

Das Copyright des Fotos liegt bei privat.

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