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Lesung und Autorinnengespräch im Rahmen des Literaturfestivals „Ins Offene“

Mona lebt mit Hund und Kater in einem Landhaus in Südfrankreich. Ihre Freundinnen dort haben viel zu erzählen – nur von Mona selbst wissen sie wenig. Sie ist am Rhein als Tochter einer jüdischen Mutter aufgewachsen und floh nach Südamerika, wobei sie nicht nur ihre Großeltern und ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe, Eduard, verlassen musste. Sie hat ihn nie vergessen. Als Witwer wird dieser Eduard zur nun älter gewordenen Mona reisen wollen …

Julia Erler ist 1967 in Wiesbaden geboren und studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft. „Dunkelblaue Stunden“ ist ihr Debütroman. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und Autorin und als PR-Frau für ein renommiertes Weingut in Südwest-Frankreich, wo sie viele Jahre lebte, bevor sie mit ihrer Familie wieder nach Wiesbaden zurückzog.

Lesung: Renate Kohn

Moderation: Armin Conrad 

In Kooperation mit dem Verlagshaus Römerweg.

Das Copyright des Autorinnenfotos liegt bei foto vario wiesbaden.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Literaturfestivals ist kostenfrei, Spenden werden zur Finanzierung des Festivals benötigt.

Das Literaturfestival „Ins Offene: Die Fiktion fürchtet nichts“ wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Wiesbaden, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ortsbeirat Mitte, Ortsbeirat Nordost, Ortsbeirat Südost, Wiesbaden Stiftung, Spielbank Wiesbaden

Das Copyright des Autorinnenfotos liegt bei foto vario wiesbaden.

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