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SV Wehen Wiesbaden

Der SVWW rang in einem packenden Spiel den FC St. Pauli mit 3:2 nieder und zieht in die zweit Runde des DFB-Pokals ein. Am Samstag, 25. August, kommt um 14 Uhr die SpVgg Unterhaching nach Wiesbaden.

Pokal: 3:2 n.V. gegen St. Pauli

SVWW-Trainer Rüdiger Rehm nahm im Vergleich zum 3:3 gegen Eintracht Braunschweig vier Änderungen vor und brachte Mockenhaupt, Schönfeld, Shipnoski und Brandstetter für Modica, Schmidt - beide nahmen auf der Bank Platz - Lorch und Schwadorf. Dann ging es in der mit über 10.000 Fans gefüllten Brita-Arena los,, endlich einmal eine großw Fußballkulisse in Wiesbaden. Und der SVWW ließ sich nicht einschüchtern und hatte schon nach zehn Minuten eine gute Chance durch Andrist, doch dessen Ball flog am Tor vorbei. Anschließend kam der Gast aus Hamburg besser ins Spiel, doch am Straraum der Wiesbadener war dann nach gutem Kombinationsfußball immer wieder Endstation. Dann kam die 35. Spielminute, Shipnoski bediente nach einer Ecke Reddemann und der vollendete zum 1:0 für den Drittligisten. Mit dem 1:0 ging es in die Pause.

Die Gäste aus der 2. Bundesliga fanden nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel und schon in der 51. Minute gelang Neudecker der Ausgleich zum 1:1, das Spiel schien nun den erwarteten Weg zu nehmen, alles sprach für St. Pauli. Doch Wehen Wiesbaden blieb im Spiel und in der Folge hatten beide Teams die Chance auf das 2:1, doch weder Möller Daehli noch Andrist brachten das Spielgerät im Tor unter. Weitere Chancn vergaben für Wiesbaden Schmidt und erneut Andrist, für St. Pauli Veermann und so rettete sich der SVWW in die Verlängerung.

Die erste Halbzeit der Verlängerung verlief bis kurz vor Schluss relativ ereignislos, doch dann kamen die Minuten des SVWW: In der 103. Minute verwandelte Schäffler einen Elmeter - Andrist war gefoult worden - zum 2:1 und in der letzten Minute von Verlängerungsdurchgang eins war es der eingewechslete Schmidt, der nach Zuspiel von Brandstetter auf 3:1 erhöhte, der Drittligist lag 15 Minuten vor dem Ende gegen den Favoriten in Führung. Zwar waren die Hamburger im zweiten Abschnitt der Verängerung das aktivere Team, doch außer des Treffers zum 2:3 durch Avevor gelang den Gästen nichts mehr und so ging der gastgebende SVWW nach 120 typischen Pokalminuten als Sieger vom Platz und träumt nun von einem weiteren großen Pokalspiel gegen eines der großen Teams, am besten aus der 1. Bundesliga.

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Reddemann, Wachs - Mrowca, Schönfeld - Shipnoski, Andrist - Brandstetter, Schäffler - Einwechslungen: 69. Kyereh für Shipnoski, 70. Schmidt für Schönfeld, 101. Mintzel für Wachs, 118. Modica für Brandstetter - Trainer Rehm

FCST: Himmelmann - Dudziak, Ziereis, Avevor, Buballa - Knoll - Sobota, Flum, Neudecker - Möller Daehli - Allagui - Einwechslungen: 46. Veerman für Allagui, 75. Cenk Sahin für Sobota, 79. Nehrig für Flum, 98. Diamantakos für Möller Daehli - Trainer Kauczinski

Tore: 1:0 Reddemann (35.), 1:1 Neudecker (51.), 2:1 Schäffler (103. Foulelfmeter), 3:1 Schmidt (105. + 1), 3:2 Avevor (109.)

Zuschauer: 10.007

Samstag kommt Unterhaching

Im Ligaalltag geht es am kommenden Samstag, 25. August, um 14 Uhr mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching in die nächste Runde. Dann will der SVWW gegen die starken Münchner Vorstädter die Euphorie aus dem Pokalspiel mitnehmen und endlich in der 3. Liga den ersten Heimsieg der Saison sichern.

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