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SV Wehen Wiesbaden

Nachdem der SVWW am letzten Spieltag den dritten Platz erobert hatte, ging es nun zum Vierten und direkten Konkurrenten nach Halle. Beim HFC siegte der SVWW im Stile einer Spitzenmannschaft mit 4:1 und festigte zumindest Rang drei. Am 31. März kommt nun der Karlsruher SC zum nächsten Spitzenspiel.

30. Spieltag: 4:1-Sieg beim Halleschen FC

SVWW-Trainer Rüdiger Rehm hatte im Vergleich zum 2:0 gegen Münster einen Wechsel vorgenommen und brachte Gül für Titsch Rivero. Ansonsten blieb die Startelf unverändert. Und die Gäste aus Wiesbaden legten gleich richtig los. Mrowcas Kopfball konnte Eisele in der sechsten Minute noch abweheren, doch knapp 60 Sekunden später traf Kuhn nach einem direkten Freistoß zum 1:0. Ein Tor der Marke Tor des Monats. Zwar blieben die Gäste das bessere Team, doch Mai scheiterte nach 15 Minuten nur noch an der Latte. Mitte der zweiten Halbzeit dann das 2:0 für den SVWW. Mrowca passte über knapp 50 Meter zu Shipnoski, der den Ball sicher verwandelte. Und in der 35. Minute hätte Schwadorf die Partie schon entscheiden können, er traf aber nicht und so ging es mit einer 2:0-Führung zum Pausentee.

Doch die Vorentscheidung fiel dann bereits nach wenigen Minuten in Durchgang zwei mit der ersten Chance. Schäffler beförderte den Ball nach Shipnoskis Vorlage zum 3:0 ins Tor. Mit dem Gegenzug verkürzte Heyer zwar auf 1:3, doch wirklich in Bedrängnis gerieten die Gäste aus Wiesbaden nicht mehr wirklich, auch wenn Mai in der 59. zum zweiten Mal an diesem Tag das Aluminium traf. Fünf Minuten vor dem Ende vergab der ehemalige Bundesliga-Spieler Tiffert für Halle den Anschlusstreffer und so war es erneut Schäffler, der mit seinem zweiten Tor zum 4:1 Endstand traf. Der SVWW liegt nun in der Tabelle mit drei Punken Vorsprung auf den Halleschen FC auf Rang drei, hat 52 Punkte auf dem Konto. Und da der KSC nur unentschieden gegen Rostock spielte, liegt der SVWW nur noch drei Punkte hinter Rang zwei zurück, Tabellenführer bliebt der VfL Osnabrück. Nur noch diese vier Mannschaften kommen für den Aufstieg in die 2. Bundesliga in Frage. Schöne Aussichten für Wehen Wiesbaden.

HFC: Eisele - Lindenhahn, Heyer, Landgraf - Sohm, Washausen, Jopek, Ajani - Bahn - Mai, Fetsch - Einwechslungen: 46. Manu für Jopek, 76. Tiffert für Bahn, 82. Tuma für Sohm - Trainer Ziegner

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Dittgen - Mrowca, Gül - Shipnoski, Schwadorf - Schäffler, Kyereh - Einwechslungen: 66. Hansch für Schwadorf, 79. Schmidt für Kyereh - Trainer Rehm

Tore: 0:1 Kuhn (7.), 0:2 Shipnoski (23.), 0:3 Schäffler (52.), 1:3 Heyer (53.), 1:4 Schäffler (90. + 3)

Zuschauer: 8.017


31. Spieltag: KSC kommt zum Spitzenspiel nach Wiesbaden

Am kommenden Sonntag, 31. März, wartet dann um 14 Uhr ein echtes Spitzenspiel auf die Wiesbadener Fußballfans, wenn der Dritte, der SVWW, den Zweiten, den Karlsruher SC in der Brita-Arena empfängt. Wehen Wiesbaden liegt zurzeit drei Punkte hinter dem KSC auf Relegationsplatz drei, kann aber bei einem Sieg gegen die Badener auf den zweiten und direkten Aufstiegsrang klettern. Möglich ist dies, denn das Team von Trainer Rüdiger Rehm und Mannschaftskapitän Mrowca liegt mit 25 Punkten unangefochten auf Platz eins der Rückrundentabelle. So kann es in der hessischen Landeshauptstadt gerne weitergehen, und am Ende würde dann vielleicht der Aufstieg in die 2. Bundesliga gefeiert werden können.

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