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SV Wehen Wiesbaden

Nach dem Ende der Siegesserie in Münster hatte der SVWW am elften Spieltag den Halleschen FC zu Gast und besiegte diesen mit 2:0 und hält Kontakt zur Spitzengruppe. Nach der Länderspielpause geht es am Sonntag, 21. Oktober, zum KSC.

12. Spieltag: Zu Gast beim KSC

Nun geht es erst einmal in die nächste Länderspielpause: Am Sonntag, 21. Oktober, ist das Team aus der hessischen Landeshauptstadt dann um 14 Uhr beim Tabellenvierten Karlsruher SC zu Gast. Im Wildparkstadion kann ein Sieg aber nur gelingen, wenn das Team eine stärkere Leistung als gegen Halle zeigt. Sollten aber drei Punkte gesichert werden, würde Wiesbaden in der Tabelle zum KSC aufschließen. Sollte sich in der Spielpause kein Akteur verletzten, kann Trainer Rehm aus dem Vollen schöpfen. Auch die Trainingsleistungen werden zeigen, wer am zwölften Spieltag in Karlsruhe beim Anpfiff auf dem Platz stehen wird.

2:0 gegen Halleschen FC

SVWW-Trainer Rüdiger Rehm nahm im Vergleich zur Niederlage in Münster nur eine Änderung vor und brachte Kuhn für Lorch. Dann erfolgte vor knapp 2.100 Zuschauerinnen und Zuschauern der Anpfiff.

In den ersten 15 Minuten passierte nicht viel, doch dann musste der Hallenser Guttau bei seinem Debüt nach zwei gelben Karten folglich mit Gelb-Rot vom Platz, die Gäste sollten also 75 Minuten in Unterzahl agieren. Und Wehen Wiesbaden nutze diese Überlegenheit schnell, Kuhn bediente Kyereh und dieser besorgte die Führung per Kopf. Als dann auch noch nach 22 Minuten Halle-Trainer Ziegner auf die Tribüne musste, schien das Schicksal des Teams aus Sachsen-Anhalt besiegelt. Doch die Mannschaft kämpfte sich ins Spiel zurück und kurz vor der Pause hätte Heyer fast den Ausgleich erzielt, doch der Ball ging am Tor von Kolke vorbei und so blieb es beim 1:0 für die Rot-Schwarzen.

Nach zehn Minuten des Abtastens bot sich Kyereh nach einem Fehler des Gäste-Torwarts die Chance zum 2:0, doch der Stürmer war so überrascht, dass er den Ball nicht im Gehäuse des HFC unterbringen konnte, es blieb also spannend, zumal die Gastgeber ihre Überlegenheit nicht umsetzen konnten. Und Halle schien bemüht, doch auch hier entwickelte sich nicht wirklich viel Zug zum Tor, so konnte der SVWW seine Führung verwalten. Doch dann war die Überzahl der Wiesbadener auch dahin, denn Andrist ging mehr als ungestüm gegen Landgraf vor und musste 18 Minuten vor dem Ende mit einer glatten roten Karten zum vorzeitigen Duschen. Er wird nach diesem Bärendienst seinem Team für zwei Spiele fehlen. In der 85. Minuten hatten die Gäste dann durch Fetsch die Chance zum 1:1, doch der Ball landete nicht im Netz. Mit einem Konter über Schmidt entschied der SVWW dann kurz vor dem Abpfiff die Partie. Brandstetter musste den Ball nur noch ins Tor schieben, das 2:0. Der SVWW besiegte den HFC mit einem 2:0-Arbeitssieg und kann den Anschluss an die Spitzenmannschaften halten und nun beruhigt in die Länderspielpause gegen.

SVWW: SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Mintzel - Mrowca, Titsch Rivero - Andrist, Schwadorf - Kyereh, Schäffler - Einwechslungen: 46. Lorch für Mintzel, 62. Schmidt für Schwadorf, 84. Brandstetter für Kyereh - Trainer Rehm

HFC: Eisele - Lindenhahn, Heyer, Landgraf - Washausen - Ajani, Bahn, Jopek, Guttau - Pagliuca, Mai - Einwechslungen: 31. Sohm für Pagliuca, 46. Tuma für Jopek, 78. Fetsch für Tuma - Trainer Ziegner

Tore: 1:0 Kyereh (17.), 2:0 Brandstetter (89.)

Zuschauer: 2.129

2. Runde DFB-Pokal gegen Hamburger SV

In der ARD-Sportschau wurde durch Sprinterin Gina Lückenkemper die zweite Pokalrunde ausgelost und der SV Wehen Wiesbaden empfängt am Dienstag, 30. Oktoner 2018, um 20.45 Uhr mit dem Hamburger SV ein echtes Traditionsteam. Die Hanseaten sind nach 55 Jahren nun erstmals in der 2. Bundesliga am Start. Somit wartet ein zweites Pokal-Highlight gegen ein Zweitligateam aus Hamburg. In der ersten Runde wurde St. Pauli besiegt. Die Tickets waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, sodass sich der SVWW nicht nur auf den HSV, sondern auch auf eine restlos ausverkaufte Arena freuen kann.

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