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VC Wiesbaden - 1. Bundesliga

Eine erfolgreiche Saison ist zu Ende: Nach dem Pokalfinale und dem Ende der Hauptrunde war für den VCW im Viertelfinale gegen Aachen Schluss. Im Hintergrund wird schon die neue Spielzeit geplant.

Planungen - fünf Spielrinnen gehen

Der VC Wiesbaden verabschiedet zum Saisonende fünf Spielerinnen aus dem aktuellen Kader. Die Zuspielerinnen Irina Kemmsies und Lia-Tabea Mertens, Außenangreiferin Dora Grozer, Mittelblockerin Tanja Sredić und Diagonalangreiferin Annalena Mach werden in diesem Sommer die Bundesliga Volleyballerinnen verlassen. Damit stehen bislang sechs Spielerinnen aus dem aktuellen VCW-Kader auch für die kommende Saison unter Vertrag. Die Außenangreiferinnen Tanja Großer und Karolina Bednářová haben ihr Engagement bei den Hessinnen erst kürzlich verlängert. Libera Lisa Stock, die Mittelblockerinnen Selma Hetmann und Simona Kóšová sowie Diagonalangreiferin und Nationalspielerin Kimberly Drewniok sind noch ein Jahr an den VCW gebunden. Offen ist somit noch eine mögliche Vertragsverlängerung mit Außenangreiferin Sina Fuchs.

Erfolgreiche Saison beendet

Am Ende hat es nicht gereicht. Nach der Teilnahme am Pokal-Finale und dem Erreichen des 4. Tabellenplatzes zum Ende der Hauptrunde, ist der VCW Wiesbaden im Viertelfinale der Playoffs nach zwei 0:3-Niederlagen gegen die Ladies in Black Aachen ausgeschieden und beendete das Spieljahr 2017/18 auf Rang fünf. Eine Erfolgreiche Saison, der nur die Krönung mit dem Einzug ins Halbfinale verwehrt blieb. Aber der VCW wird im Spieljahr 2018/19 einen erneuten Anlauf nehmen.

0:3 bei Aachen - Aus im Playoff-Viertelfinale

Sie haben noch einmal alles versucht, es trotzdem nicht geschafft: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VCW haben auch ihr zweites Playoff-Viertelfinale gegen die Ladies in Black aus Aachen klar mit 0:3 (21:25, 21:25, 23:25) verloren. Zwar ging es in allen Durchgängen recht knapp zu und Tanja Großer und Co. führten im dritten Satz auch mit 23:22, doch dann wurden auch hier die entscheidenden Punkte nicht gemacht. So setzte sich Aachen verdient durch und der VCW kann nach einem erfolgreichen Jahr zufrieden zurück schauen.

Playoffs begannen mit 0:3-Pleite

Der Playoff-Gegner stand schon lange fest: Der VCW trifft im Viertelfinale in der Serie "best-of-three" auf die Ladies in Black Aachen. Nun stieg das erste Playoff-Spiel in Wiesbaden am Platz der Deutschen Einheit. Mit den eigenen Fans im Rücken wollten Tanja Großer und Co. gerne mit einem Sieg starten. Doch es kam alles ganz anders, denn es setzte ein ganz bittere 0:3-Pleite (22:25, 27:29, 17:25). Waren die ersten beiden Sätze noch spannend und umkämpft, so gaben die Frauen von Trainer Dirk Groß im dritten Satz schon auf und lagen teilweise mit zehn Punkten zurück. Das Heimrecht in diesem Spiel hatte nichts genützt.

Pokalfinale: 0:3 gegen Dresden

In der Mannheimer SAP-Arena wartete ein weiteres - wenn nicht sogar das Saison-Highlight. Doch am Ende war die Partie schon nach drei Sätzen zu Ende und der VCW von Trainer Dirk Groß unterlag dem Dresdner SC ganz klar mit 0:3 (21:25, 22:25, 18:25). In den ersten beiden Sätzen produzierten Tanja Großer und Co. leider ein paar Fehler zu viel. Im letzten Satz führten die Wiesbadener mit 9:2 und gaben sich dann doch deutlich mit 18:25 geschlagen. Der Traum vom ersten Pokalsieg war zu Ende. Doch das Team kann stolz darauf sein, Vize-Pokalsieger 2018 zu sein.

Saison 2017/18

Das Hauptrundenfinale steigt am 10. März mit einem Heimspiel gegen die Ladies in Black. Zählen die Wiesbadenerinnen danach zu den besten Acht der Volleyball-Bundesliga, sind sie für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert. Die Volleyball Bundesliga der Frauen besteht in der Saison 2017/2018 aus insgesamt elf Mannschaften, der Volleyball Nachwuchs vom VCO Berlin genießt wie immer ein Sonderspielrecht.

Tickets in der Tourist-Info

Die Karten für die Heimspiele des VCW in der Bundesliga können in der Tourist-Information am Marktplatz, aber auch online erworben werden.

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