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Boş zaman

im Rahmen des Literaturfestivals „Ins Offene“

Im Jahr 2119: Die Welt ist überschwemmt, Europa eine Insellandschaft. Freiheit und Reichtum unserer Gegenwart – ein ferner Traum. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe sucht ein verschollenes Gedicht von Weltrang. Der Dichter Francis Blundy hat es 2014 seiner Frau Vivien gewidmet und nur ein einziges Mal vorgetragen. In all den Spuren, die das berühmte Paar hinterlassen hat, stößt Thomas auf eine geheime Liebe, aber auch auf ein Verbrechen.

Ian McEwan entwirft meisterhaft eine zukünftige Welt, in der nicht alles verloren ist. 

Das „Literaturforum“ findet regelmäßig im Literaturhaus statt, hier open air. Es ist ein Diskussionsforum, das für alle Interessierten offen ist und in dem ansonsten zwei Werke aus der zeitgenössischen Literatur oder dem 20. Jhdt. diskutiert werden. – Dies versteht sich von selbst: Für die Diskussion sollte der Roman von Ian McEwan gelesen sein.

Moderation: Rita Thies 

In Kooperation mit der Büchergilde. 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Literaturfestivals ist kostenfrei, Spenden werden zur Finanzierung des Festivals benötigt.

Das Literaturfestival „Ins Offene: Die Fiktion fürchtet nichts“ wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Wiesbaden, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ortsbeirat Mitte, Ortsbeirat Nordost, Ortsbeirat Südost, Wiesbaden Stiftung, Spielbank Wiesbaden

Das Copyright des Fotos liegt bei Patrick Bäumel.

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