Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche einblenden
Rathaus

Verwertung, Versteigerung und Freiverkauf von Fundsachen

Nicht abgeholte Fundsachen auf die der Finder keinen Eigentumsanspruch erhebt, gehen in den Besitz der Landeshauptstadt Wiesbaden über. Diese Fundgegenstände versteigern die Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter des Fundbüros online oder spenden sie für soziale Zwecke.

Regenschirme, Modeschmuck und andere Fundsachen mit einem Wert unter zehn Euro können im Direktkauf erworben werden. Da das Fundbüro Wiesbaden keinen regelmäßigen Freiverkauf anbiet­et, empfehlen wir Ihnen bei Interesse vorab telefonisch oder per E-mail anzufragen.

Fundgegenstände wie zum Beispiel Schlüssel, Ausweispapiere oder nicht nach den geltenden Datenschutz­richtlinien löschbare Elektronikgeräte werden sicher und ordnungsgemäß der Vernichtung zugeführt.

Versteigerung von Fundsachen

Das Fundbüro Wiesbaden führt keine öffentlichen Versteigerungen mehr vor Ort durch. Fundgegen­stände werden ausschließlich im Internet unter dem untenstehenden Link angeboten. Neben dem Fundbüro Wiesbaden bieten hier auch bundesweit weitere Behörden Auktionen an.

Nach Erstellung eines Bieterkontos können Sie alle laufenden Auktionen einsehen und bei Interesse sich daran beteiligen. Erhalten Sie den Zuschlag bei einer Auktion, sind Sie verpflichtet innerhalb von zehn Werktagen den Versteigerungserlös an das Fundbüro Wiesbaden zu überweisen oder zu den Öffnungs­zeiten vor Ort bar zu entrichten.

Bei persönlicher Vorsprache kann der von Ihnen erworbene Fund­gegen­stand direkt abgeholt werden. Angebotene Artikel wie zum Beispiel Smartphones, Schmuck oder Kleidung können bei Übernahme der Portokosten durch den Ersteigerer auch zuge­schickt werden. Hierbei ist aber zu beachten, dass das Transportrisiko beim Käufer/der Käuferin liegt.

Sperrige Artikel wie zum Beispiel Fahrräder werden grundsätzlich nur zur Abholung angeboten. Ein Versand durch das Fundbüro Wiesbaden ist ausgeschlossen.