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Wirtschaft

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r: Michelle Hamm

Michelle Hamm macht eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten in der Zahnarztpraxis Dr. Lorenz und Kollegen im Lilien-Carré.

Ich bin durch meine Schwester, die bei einem Kieferorthopäden arbeitet, auf den Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten aufmerksam geworden. Zudem hat mir eine Bekannte, die beim Bildungsträger Fresko arbeitet, erzählt, dass die Zahnärzte Lorenz eine freie Ausbildungsstelle anbieten und den Kontakt für mich hergestellt. Ich habe mich daraufhin dort beworben, zwei Tage zur Probe gearbeitet und nach einem Gespräch mit dem Chef die Zusage erhalten. Grundsätzlich hätte ich mir viele Ausbildungen vorstellen können – von der Automechanikerin bis hin zur Friseurin. Mir erschien allerdings eine Tätigkeit im medizinischen Bereich realistischer, da ich diesen interessant finde und das erlernte Wissen auch für mich selbst nutzen kann.

Mir gefallen besonders der persönliche Kontakt zu den Menschen, die Verantwortung und das eigenständige Arbeiten in der Praxis. Ich begrüße die Patienten im Wartezimmer und führe sie in den Behandlungsraum, unterhalte mich mit ihnen und frage zum Beispiel Schmerzpatienten nach ihrem Anliegen. Diese Informationen kann ich dem behandelnden Arzt zur Vorbereitung während der Übergabe dann schon einmal mitteilen. Im Gegensatz zur klassischen Arzthelferin, die überwiegend Termine vereinbart und die Büroarbeit erledigt, assistiere ich den Zahnärzten. Ich helfe den Ärzten und sehe direkt, dass es den Menschen nach der Behandlung besser geht – das gefällt mir an diesem Beruf besonders gut. Auch die weiteren Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich. Diese reichen zum Beispiel von der Vorbereitung des Behandlungszimmers, dem Reinigen und Bereitlegen der Instrumente und des Behandlungsstuhls bis hin zum Anrühren, Ausgießen und Abdruck nehmen von Gebissen.

An der Zahnarztpraxis Dr. Lorenz und Kollegen gefallen mir besonders die schönen Praxisräume und die netten Kollegen. Auch die Website, auf der ich mich im Vorfeld meiner Bewerbung informiert habe, hat auf mich einen sehr modernen, frischen und freundlichen Eindruck gemacht und ebenfalls dazu beigetragen, mich zu bewerben.

Jugendlichen rate ich sowohl im Internet als auch in der Zeitung nach freien Ausbildungsstellen zu suchen und überall Bewerbungen hinzuschicken, wo man es sich vorstellen kann zu arbeiten. Man sollte sich außerdem auch nach 100 Bewerbungen nicht von der Ausbildungsplatzsuche entmutigen lassen, denn wer sucht, der findet.

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