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KfW-Award Gründen

Bis zum 1. Juli 2022 können sich Start-ups für den KfW Award Gründen 2022 bewerben. Die KfW Bankengruppe zeichnet mit diesem Wettbewerb junge Unternehmen aus ganz Deutschland aus, die für ihre Ideen und ihren Mut öffentliche Anerkennung erfahren sollen.

Der Wettbewerb richtet sich in 2022 an Unternehmen beziehungsweise Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger ab Gründungsjahr 2017. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro vergeben.

2022 steht der Wettbewerb noch unter dem Einfluss der Corona-Pandemie und soll die enormen Leistungen junger Unternehmen in dieser herausfordernden Zeit besonders anerkennen: Wie konnte die Krise gemeistert werden? Sind dadurch neue Ideen entstanden? Auswirkungen der Pandemie auf Umsätze und Unternehmensergebnis werden von der Jury entsprechend berücksichtigt. Die Teilnahme ist ebenfalls für Gründer*innen möglich, die eine Firma im Zuge der Nachfolge übernommen haben. Die Unternehmen müssen ihren Sitz in Deutschland haben.

Die Auswahl der Siegerinnen und Sieger trifft eine Jury, die mit erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus KfW, Förderbanken, Politik und Wirtschaft besetzt ist. Die Jury bewertet die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad sowie ihrer Kreativität und prüft, ob soziale Verantwortung übernommen wird. Auch der erfolgreiche Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Krise fließt in die Bewertung ein. Darüber hinaus ist für die Auszeichnung maßgeblich, wie umweltbewusst die Umsetzung der Idee erfolgt und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten werden.

Aus jedem Bundesland wird je ein Unternehmen prämiert, das ab dem Jahr 2017 gegründet oder im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Das Preisgeld für diese Landessieger*innen beträgt jeweils 1.000 Euro. Sie konkurrieren um den Bundessieg, der mit weiteren 9.000 Euro Preisgeld dotiert ist. Zusätzlich hat die Jury die Möglichkeit, einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro zu vergeben und alle Landessiegerinnen und Landessieger haben darüber hinaus die Möglichkeit, als "Publikumssiegerin/Publikumssieger" ein zusätzliches Preisgeld von 5.000 Euro zu erhalten.

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