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Überbrückungshilfen

Die Bundesregierung hat die Verlängerung der Überbrückungshilfe beschlossen.

Aus dem Zuschussprogramm Überbrückungshilfe II können aktuell für die Monate September, Oktober, November und Dezember nicht-rückzahlbare Zuschüsse beantragt werden. Je nach Höhe des Umsatzausfalles, können für diese vier Monate insgesamt bis zu 200.000 Euro erstattet werden. Zudem wurden die Zugangsbedingungen erleichtert. Die Überbrückungshilfe wird auch für den Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 (= Überbrückungshilfe III) verlängert.

Antragsberechtigt sind kleine und mittständische Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten.

Die Antragstellung erfolgt digital in einem zweistufigem Verfahren. Nachdem sich der für Sie zuständige Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer erfolgreich über die bundesweite Plattform registriert hat, kann er den Antrag auf Überbrückungshilfe stellen.