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Pressemitteilung

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Planen Bauen Wohnen, Homepage
Über 300 neue Wohnungen „Nördlich der Rudolfstraße“
In seiner Sitzung am Dienstag, 20. Februar, hat der Magistrat die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Nördlich der Rudolfstraße“ und dessen Offenlage für die Gremiensitzungen eingeleitet. Die von Stadtentwicklungsdezernent Hans-Martin Kessler vorgelegte Sitzungsvorlage geht zunächst an den Ortsbeirat Dotzheim, der sich bereits am Mittwoch, 21. Februar, mit dem Vorhaben beschäftigen wird.
Die Offenlage soll im zweiten Quartal dieses Jahres durchgeführt werden. Der Bebauungsplan schafft die planungsrechtliche Voraussetzung zur geordneten städtebaulichen Entwicklung im Plangebiet. Die Sitzungsvorlage geht nach Plan ab dem 27. Februar in die Fachausschüsse; die Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung soll am 15. März erfolgen.

„Nach dem Erwerb des Grundstücks durch die Firma ‚Dietmar Bücher – Schlüsselfertiges Bauen‘ im Jahre 2012 ist das Verfahren aufgrund unterschiedlicher Ansichten über mehrere Jahre nicht vorangekommen. Geplant sind nun der Neubau von Mehrfamilienwohnhäusern mit rund 300 neuen Wohneinheiten sowie einer erdüberdeckten Tiefgarage“, so Kessler.

Darüber hinaus realisiere der Vorhabenträger auf eigene Kosten die Erschließung des Quartiers sowie einen Verkehrskreisel im öffentlichen Straßenraum (Rudolfstraße/Hollerbornstraße/Carl-von-Linde-Straße). Die 15 Prozent öffentlich geförderte Wohnungen seien in den rund 150 Wohnungen enthalten, die die GWW im Quartier Linde in Kostheim realisiere; die Erstellung und Bewirtschaftung sei zum Verbleib im Eigentum der GWW vereinbart worden.

„Durch die Wiedernutzung des schon vor Jahren brachgefallenen Grundstücks wird eine stadträumliche wie nutzungsbezogene Aufwertung im Sinne der Innenentwicklung erreicht und damit städtebauliche Konflikte durch mögliche, die Nachbarschaft beeinträchtigende Nutzungsentwicklungen verhindert. Durch die Wiedernutzung des Plangebiets ist gleichzeitig eine freiräumliche und grünordnerische Einbindung der über Jahre hinweg unzugänglichen Brachfläche in das Stadtquartier verbunden“, sagt der Stadtentwicklungsdezernent abschließend.

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