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Sonderausstellung zu Frerichs und dem Internisten-Kongress in Wiesbaden
Die Sonderausstellung „Säftelehre und Seziertisch – Friedrich Theodor Frerichs und der Internisten-Kongress in Wiesbaden“ wird vom 15. Mai bis zum 11. August im Wiesbadener Stadtmuseum am Markt gezeigt.
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat am 4. Mai in Wiesbaden ihren 125. Kongress eröffnet. Zugleich feiert sie den 200. Geburtstag ihres Gründungsvorsitzenden Friedrich Theodor Frerichs (Aurich, 1819 - 1885, Berlin). Zum Andenken an den bedeutenden Forscher, Arzt und Pathologen und die Entstehung des Internisten-Kongresses im Wiesbadener Kurhaus 1882, hat die DGIM die Ausstellung bis Dienstag, 7. Mai, im RheinMain CongressCenter präsentiert.

Dem Stadtmuseum Wiesbaden ist es eine besondere Freude, diese Ausstellung mit speziellem Begleitprogramm der breiten Öffentlichkeit bis in den August hinein präsentieren zu können; ebenso freut sich das Museum über die gelungene Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden und dem Kurator Roland Helms (Medizinhistorisches Museum der Charité, Berlin).

Friedrich Theodor Frerichs gilt als einer der international bedeutendsten Internisten seiner Zeit und Begründer der experimentellen Klinischen Medizin. Nach Stationen in Göttingen, Kiel und Breslau folgte er 1859 einem Ruf an die Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin - die spätere Humboldt-Universität –, wo er bis zu seinem Tod die medizinische Klinik der Charité leitete. Das dortige Medizinhistorische Museum widmet ihm vom 6. Juni bis zum 20. Oktober dieses Jahres ebenfalls eine Sonderausstellung.

In Wiesbaden bleibt der Berliner Spezialist für Stoffwechselvorgänge der Leber und Nieren als Vorsitzender der ersten drei „Congresse für Innere Medicin“ ebenso in Erinnerung, wie dessen Wiesbadener Gründungsväter Eugen Seitz (1817 - 1899) und Emil Pfeiffer (1846 - 1921), dessen Pflanzenaquarelle im Stadtmuseum neben medizinhistorischen Exponaten präsentiert werden.

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Herausgeber:
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