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Ergebnis 2018 der WVV Wiesbaden Holding übertrifft die Erwartungen
„Die WVV Wiesbaden Holding GmbH (WVV) konnte im Jahr 2018 einen Jahresüberschuss von rund 26,9 Millionen Euro erwirtschaften, damit haben wir das Ergebnis des Vorjahres um rund 6,4 Millionen Euro übertroffen und haben auch unseren Wirtschaftsplan ‚übererfüllt‘“, erklärt stolz Rainer Emmel, Geschäftsführer der WVV Wiesbaden Holding GmbH.
In der Sitzung des Aufsichtsrats der WVV am Dienstag, 10. September, wurde der Jahresabschluss 2018 der WVV Wiesbaden Holding dem Aufsichtsrat vorgelegt. Der sieht unter anderem eine Ausschüttung an die Landeshauptstadt Wiesbaden von 10 Millionen Euro vor. Mit dieser Ausschüttung hat damit die WVV seit dem Jahr 2011 insgesamt einen Betrag von 165 Millionen Euro an die Landeshauptstadt Wiesbaden ausgeschüttet.

„Die WVV hat damit auch in diesem Jahr zu einer nachhaltigen Finanzierung des städtischen Haushalts beigetragen“, freut sich der Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Gert-Uwe Mende.

Der Beteiligungskodex der Landeshauptstadt Wiesbaden sieht vor, dass die endgültige Entscheidung über die Ergebnisverwendung die Gesellschafterversammlung auf Empfehlung des Beteiligungsausschusses der Landeshauptstadt Wiesbaden trifft. Neben dem Ergebnis bzw. Jahresüberschuss der WVV sind hier insbesondere auch die Liquiditätslage, die notwendigen Eigenkapitalstärkungen in den Tochter-und Enkelgesellschaften zur Umsetzung von bereits erfolgten städtischen Beschlussfassungen zu beachten.

„Die positive Ergebnisentwicklung im Jahr 2018 ist leider nicht nachhaltig, da die Verkehrsverluste in den Folgejahren in erheblichem Umfang steigen und dann auch nicht mehr in dem bisherigen Umfang von den Beteiligungserträgen kompensiert werden können ergibt sich für die weiteren Geschäftsjahre eine große wirtschaftliche Herausforderung für die WVV“, sagte Rainer Emmel.

Der Aufsichtsrat hat deshalb den Vorschlag der Geschäftsführung für eine Verlustobergrenze für den Verkehrsbereich zur Kenntnis genommen. Verluste die über diese Verlustobergrenze hinausgehen, müssten dann von dem städtischen Haushalt abgedeckt werden.

„Amgesichts der der wachsenden wirtschaftlichen Herausforderungen aus der Entwicklung im Energiesektor, der Realisierung des emissionsfreien ÖPNVs und dem dringenden Handlungsbedarf auf dem Wohnungsmarkt, hat die WVV Wiesbaden GmbH eine große Aufgabe in der Gesamtsteuerung ihrer Beteiligungen für die Landeshauptstadt Wiesbaden“, so Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.

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Herausgeber:
Pressereferat
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