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Beruf & Bildung, Homepage, Wirtschaft
Job in Echt zu Gast bei SOKA-BAU
Gemeinsam mit der SOKA-BAU veranstaltete der Jobnavi am Mittwoch, 4. September, für insgesamt 14 interessierte Schülerinnen und Schülern einen Job in Echt–Berufsschnuppertag. Im Focus stand das praxisnahe Kennenlernen des Unternehmens und der Ausbildungsberufe Kaufleute für Dialogmarketing und Kaufleute für Büromanagement.
Konkrete Einblicke in Wiesbadener Unternehmen und deren Ausbildungsberufe zu erhalten und gleichzeitig persönliche Kontakte zu den Personalentscheidern knüpfen zu können, dies ermöglicht der Jobnavi Jugendlichen mit „Job in Echt“. „Bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen spielt ein gelungener Matchingprozess zwischen dem Jugendlichen und dem potentiellen Ausbildungsbetrieb eine immer wichtigere Rolle. Deshalb freut es uns besonders, wenn wir Unternehmen mit Veranstaltungsformaten wie ‚Job in Echt‘ dabei unterstützen können, in Kontakt mit passenden Nachwuchskräften zu kommen“, so Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz über die Zielsetzung der Veranstaltung.

Nach der freundlichen Begrüßung durch Sabrina Seidensticker, ausbildungsverantwortliche bei SOKA-BAU, erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst wissenswerte Informationen über die Sozialkasse der Bauwirtschaft. Als einer der größten Arbeitgeber in Wiesbaden hat diese ungefähr 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 27 Auszubildende. Im Anschluss stellten die Auszubildenden Jelena Beljin und Florian Ruppel ihre Ausbildungsberufe Kaufleute für Büromanagement und Kaufleute für Dialogmarketing vor. Das Ausbildungskonzept von SOKA-BAU sieht vor, dass alle Auszubildenden innerhalb ihrer Ausbildungszeit die 15 Abteilungen durchlaufen und so alle Tätigkeitsbereiche der Sozialkasse kennenlernen.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Job in Echt bot sich nun die Möglichkeit, drei Abteilungen selbst etwas näher kennenzulernen: In der Abteilung „Call“ werden die Anrufe der Kunden entgegengenommen. Hier findet der erste Kundenkontakt statt. Daher ist es ganz besonders wichtig, die Anfragen und Anliegen der Kunden freundlich, schnell und zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Die Jugendlichen waren beeindruckt als sie erfuhren, dass ungefähr 660.000 Anrufe pro Jahr eingehen. Spannend war auch das Kennenlernen der Marketingabteilung. Mitarbeiter und Auszubildende arbeiten hier gemeinsam an Themenfeldern wie Internet und Intranet, Gestaltung von Flyern sowie Planung und Umsetzung von Messe- und Veranstaltungsauftritten des Unternehmens. In der Abteilung Service Desk ist das Team für die Mitarbeiter aus dem Haus zuständig. Sie beheben ihre Computerprobleme und sorgen für ihren reibungslosen Arbeitsablauf. Begleitet wurde der Rundgang von Auszubildenden, die nach jedem Kurzvortrag der Abteilungsverantwortlichen Quizfragen stellte und das neu erworbene Wissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielerisch abfragten.

Das Highlight des Nachmittags war der gemütlich eingerichtete und einladende Kreativraum, der als letzte Station im Hause SOKA-BAU den Berufsschnuppertag abschloss. Hier kam der beliebte praktische Teil des Job in Echt‘s zum Zuge: Die Jugendlichen erhielten die Aufgabe, in einem Rollenspiel ein Telefonat zwischen einem unzufriedenen Kunden und einem Berater durchzuspielen. Herausfordernd war hierbei der Part, sich in das Thema Beschwerde und kundenorientierte Reaktionsmöglichkeiten hineinzudenken und selbst Lösungswege einfallen zu lassen. Hier war Kreativität und Schlagfertigkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefordert. Sabrina Seidensticker war mit den vorgeführten Ergebnissen sehr zufrieden und betonte, dass einige Jugendliche Potential für den Beruf der Kaufleute für Dialogmarketing mitbringen und für diese Ausbildung geeignet sind. In der Feedbackrunde erwähnten die Jugendlichen ihren positiven Eindruck von SOKA-BAU als Arbeitgeber und lobten die Auswahlmöglichkeit der zukünftigen Abteilung nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung.

Der Jobnavi ist dem Referat für Wirtschaft und Beschäftigung angegliedert, welches direkt dem Dezernat des Bürgermeisters Dr. Oliver Franz unterstellt ist.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Telefonzentrale Rathaus:
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