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Stadt und WVV unterzeichnen Absichtserklärung zum Walhalla - Schritt für Schritt in Richtung Kultur
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Kulturdezernent Axel Imholz und WVV-Geschäftsführer Rainer Emmel haben eine gemeinsame Absichtserklärung zum Walhalla unterzeichnet. „Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Wiederbelebung dieser so zentralen Liegenschaft mit dem Ziel, eine dauerhafte kulturelle Nutzung sicherzustellen. Die Stadt arbeitet mit der WVV ganz eng zusammen. Bei einem solchen Vorhaben braucht es vor allem Verlässlichkeit, dazu dient diese Absichtserklärung“, zeigt sich Oberbürgermeister Mende überzeugt.
Aktuell arbeiten die WVV und die Kulturverwaltung mit Unterstützung einer eigens beauftragten Rechtsanwaltskanzlei am Ausschreibungstext für das Interessenbekundungsverfahren. Der Text wird den Gremien im zweiten Quartal zur Beschlussfassung vorgelegt. „Uns ist es wichtig, in diesem Verfahren keine Fehler zu machen. Immerhin müssen wir EU-weit ausschreiben, und auch die Beihilfethematik ist im weiteren Verlauf noch zwingend zu klären“, erläutert WVV-Geschäftsführer Emmel das weitere Vorgehen.

Kulturdezernent Imholz ist es nun wichtig, dass die Ausschreibung für eine kulturelle Nutzung so offen wie möglich formuliert wird: „Ziel unsere Vereinbarung mit der WVV ist, dass die Rahmenbedingungen – so wie sie auch durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vorgegeben sind – jetzt für alle Beteiligten klar und deutlich sind. Im Interessenbekundungsverfahren müssen alle Bewerberinnen und Bewerber die gleichen Chancen haben. Wir haben vereinbart, dass die Stadt als Generalmieterin für einen kostendeckenden Mietzins auftreten soll. Aktuell scheint dies die beste Variante für ein erfolgreiches Interessenbekundungsverfahren zu sein.“

Alle Beteiligten sind sich einige darüber, dass es jetzt möglichst zu keiner weiteren Verzögerung kommen soll. Trotzdem fordert der Zeitplan von allen, die lieber heute als morgen das Walhalla wieder belebt sehen wollen, weiterhin Geduld. „Wenn alles reibungslos läuft, dann könnten Ende 2025 die Tore wieder öffnen und ein neues ‚Kulturschätzchen mit viel Geschichte‘ wird zum Leben erweckt“, so Mende, Imholz und Emmel abschließend.

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