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Kritik an Fünf-Quadratmeter-Regel für Gastronomie
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende zeigt Verständnis für die Kritik der Gastronomen an der bestehenden hessischen Fünf-Quadratmeter-Abstandsregel im Innen- und Außenbereich von Gaststätten. Mende ist für eine Angleichung des hessischen Sonderweges an den bundesweiten Standard. In anderen Bundesländern gelten die aktuellen Abstandsregeln von 1,5 Metern, eine Fünf-Quadratmeter-Regel gibt es nicht.
„Die hessische Sonderregelung geht deutlich über die in den anderen Bundesländern geltenden Regeln hinaus. Meine Kollegen und ich haben uns ja die Bedenken unserer Gastronomen angehört und versuchen nun, schnell und formlos zu helfen. Es ist wünschenswert, dass sich auch das Land Hessen den Regelungen in den anderen Bundesländern anschließt. Auch in Hessen sollten zugunsten der Gastronomie pragmatische Regeln gelten“, so Mende.

Der Oberbürgermeister appelliert aber auch zusammen mit Bürgermeister und Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz an diejenigen, die am Feiertag, 21. Mai, unterwegs sein werden. Die gute Wettervorhersage für Christi Himmelfahrt wird viele Menschen nach draußen locken. „Dem Ausgehen und Feiern steht grundsätzlich nichts im Wege, aber auch an diesem Tag sollten die geltenden Abstandregeln eingehalten werden. Bitte begehen Sie den Feiertag, egal ob nach christlicher Tradition oder mit dem Hintergrund Vatertag, in möglichst kleinen Gruppen. Halten Sie Abstand und beachten Sie die geltenden Regelungen, damit sich das Corona-Virus nicht weiter ausbreiten kann“, appelliert Dr. Franz an die Vernunft der Ausflügler.

Die Stadtpolizei wird in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag besonders in der Innenstadt präsent sein. An Christi Himmelfahrt selbst werden die Ordnungshüter ein besonderes Augenmerk auf das Rheinufer, die Ausflugslokale und die Weinstände legen. „Es ist in unser aller Interesse, dass die Regelungen beachtet und befolgt werden“, so der Bürgermeister.

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