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Kultur
Videolesung zum Bundesweiten Vorlesetag: Jürgen Heimbach liest aus „Die Rote Hand“
Zigaretten, Bier und Édith Piaf – das ist alles, was Arnolt Streich, dem Protagonisten aus „Die Rote Hand“, Freude bereitet. Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages am 20. November stellt der in Mainz lebende Autor Jürgen Heimbach seinen aktuellen Kriminalroman „Die rote Hand" in einer Videolesung vor. Die Lesung ist auf der Homepage des Literaturhauses unter www.wiesbaden.de/literaturhaus verfügbar.
Er nimmt den Zuhörer mit in ein dichtes Netz aus Waffenhändlern, algerischen Befreiungsgruppen und kriminellen Machenschaften. Für den Roman wurde er in diesem Jahr mit dem Friedrich Glauser-Preis, einem der wichtigsten Krimipreise im deutschsprachigen Raum, ausgezeichnet.

Vom Wirtschaftswunder vergessen, verbringt der ehemalige Fremdenlegionär Streich seine Tage als Wachmann. In der Kneipe erfährt er von einem tödlichen Anschlag mitten in der Stadt. Das Opfer: Georg Puchert, ein Waffenhändler, der die algerische Befreiungsfront FNL im Kampf um die Unabhängigkeit mit Waffen versorgt hat. Und plötzlich ist Streich selbst in Gefahr.

Im Stil des Krimi-Noir vermischt Jürgen Heimbach raffiniert Zeitgeschichte mit actionreicher Handlung zu einem mitreißenden Kriminalroman.

Jürgen Heimbach, geboren 1961 in Koblenz, ist der Autor zahlreicher Kurzkrimis und Kriminalromane, für die er bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Weitere digitale Angebote des Literaturhauses Villa Clementine sind auf www.wiesbaden.de/literaturhaus sowie dem YouTube-Kanal der Stadt Wiesbaden abrufbar.

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Herausgeber:
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65183 Wiesbaden
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